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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
579
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König Balduin II.

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genannt. Mit Maudud und Aksonkor stritt er mehrere Male 2. CH-.

1127.

mit großer Tapferkeit wider jene kühnen Fremdlinge undseine bewundernswürdigen Waffentharen in dem heiligenKriege gründeten zuerst seinen großen Kriegsruhm. Erwar im Jahr mZ. mit Maudud in dem Heerzuge, welchenauf das Geheiß des Sultans die muselmännischen Fürstenaus Mesopotamien und Syrien in das Königreich Jerusa-lem bis gen Liberias unternahmen, und neben vielen andernwunderbaren Waffenthaten des tapfer» Emirs erweckte be-sonders eine:That desselben die allgemeine Bewunderungaller seiner Waffenbrüder sowohl wegen der Kühnheit 7 mitwelcher er sie ausführte, als wegen seiner wunderbaren Er-rettung aus der Gefahr, in welche er durch seine Kühnheitsich gebracht. Er griff mit wenigen Männern eine christlicheSchar an, welche aus Liberias hervorgekommen war, undin der sichern Meinung, daß seine Gefährten ihm folgenwürden, verfolgte er, ohne sich umzusehen, die weichendenChristen bis an das Thor von Liberias und setzte dort denKampf noch fort. Seine Gefährten hatten sich aber schon imAnfänge des Kampfes zurückgezogen. Da er endlich merkte,daß er allein sei), so wich er zurück und kam ohne allenSchaden wieder zum Heere. Als hernach Aksonkor einst-mals mit einem Heere von sunfzchntausend Reitern Edeffaumlagerte, dann durch Mangel an Lebensmitteln gezwungenzwar die Belagerung dieser Stadt aufhob, aber das Land vonSamosata, Sarudsch und Schabachthun verwüstete, davollbrachte Zenki gleichfalls viele glänzende Thaten wider die

zwey Karten) oder Geschichte derbe»den Atabeks (Zenki und Nured-din) und Saladins/ IVls. äe 1-e Lt-dUoMsri, ivixer, 707. s.

Eins fabelhafte Sage von Zenki'sAbstammung aus deutschem Geblütist schon oben angeführt worden. S.147.

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