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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
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578 Geschichte der Kreuzzüge. Duchll. Kap. XXVII.

S- ehr. was du über mich beschlossen hattest, " und ließ ihn eines

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qualvollen Todes sterben. Darnach bemächtigte sichThuthusch mit Gewalt der Stadt Halcb, welche die Emirsdes Aksonkor vergeblich seinem zehnjährigen Sohn Zenki zuerhalten suchten. Auch die übrigen Städte, welche unterDer Botmäßigkeit des Aksonkor gewesen waren, kamen in dieGewalt andrer Emirs, und Zenki war genöthigt, lange Zeit indem Solde andrer Fürsten zudicnen^). So diente er im Jahre1124. als zwanzigjährigerJüngling dem Fürsten SokmanEbnOrtok von Maredin in seinem Kriege wider den Fürsten Korbo-ga von Mosul "). Hernach war er im Dienste aller derer, wel-che nach einander über Mosul geboten. Zuerst diente er demDschavali Sakavu; als dieser aber in die Ungnade des Sul-tans fiel, war Zenki einer der ersten Emirs, welche zu Mau-dud, dem Sohn des Altunthckin, der von dem Sultan zumFürsten über Mosul ernannt war, übertratcn. Nach dessenErmordung diente- er dem Fürsten Aksonkor Alborski undward damals im Heere von Irak von seinen Waffengcfähr-ten, vielleicht wegen der tapfer» Thatcn, welche er in Sy-rien wider die Kreuzritter vollbracht, der syrische Zenki

10) .ästnilkecl. a. 487. 1 '. III. S.Lyi. Ri, n irI - Ik. rItiI in Hoiices ecLxtrait» lies Mannrnrits Ne I» Ni-Miolllägr«» äu Roz- 1. I. S. Z47.DaS Gespräch »wischen Thuthuschund Aksonkor erinnert an ein ähn-liches zwischen Baiazetd und Lamcr-lan. Wir dürfen übrigens nicht ersterinnern, Lag Aksonkor, der VaterdeS Zenki sehr wohl zu unterscheidenist von dem Aksonkor nl-BorSki.Die Verwechslung Ist leicht möglich,weil beyde den Namen Kasimeddau-lah führten.

ri) IkI) n a 1 - r Ii ir S. 648 .

12) ?.eiiic.i -rs - seicaininr. Zum Un-terschied von andern desselben Na-mens. Den» Aksonkor al-Borskiselbst haue einen Bruder, der Zenkihieß (^. i, nik ar. Oitron. L)-r. S.Lyz. S. oben S. Z93. Anm. 24.),und auch der Fürst Dschekermisch vonMosul hinterließ einen cilttäürigenSohn, NamenS Zenki (Lkulkest.

3üo.). Diese genauer» Nachrichtenüber Zenki sind genommen auS Ab ti-sch am ab S Nudatain (d. I. den