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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
576
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;/6 Geschichte der Kreuzzügc. Buch!!. Kap. XXVII.

2 . Ckr. r,se Pilger, nicht einträchtiger und thätigcr die günstigenGelegenheiten der frühen, Zeiten zur fester» Begründungihrer Macht benutzt zu haben, als gegen die Heere desfurchtbaren Emadeddin Zcnki selbst die Wundcrkraft desheiligen Kreuzes die entarteten Wallbrüdcr nicht mehrschirmte!

Emadeddin Zenki erhielt zu jener Zeit als Athabek oderRegierungsvcrweser des Prinzen Alp Arslan aus dem Ge-schlechte des Sultans, welchem die Einkünfte des Fürsten-thums Mosul zu seinem Unterhalt zugetheilt wurden, die größteMacht in den Ländern am Euphrat. Man kann die Würde ei-nes solchen Athabek nicht besser vergleichen als mit der Würdeeines Majordoms der letzten fränkischen Könige aus demGeschlechts Chlodwigs. Der Athabek gebot über die Bür,ger, wie über die Soldaten, während der Fürst in seinemPalaste und seinem Harem schwelgte. Darum ward derName des Alp Arslan kaum gehört ^), der Name Sangui-nus aber oder Sauguineus so sprachen die Lateiner ge-wöhnlich bedeutsam den Namen Zenki aus ward von demJordan bis zum Tagus mit Furcht und Zittern ausge-sprochen ^).

3) >>Bey Zenki war Alp Arslan,-er Sohn -es Sullan Mahmud BenMohammed aus dem GeschlechtsSeldschuk; und Zenki p hegte zu sa-gen: alle Länder- welche in meinerHand sind, gehören diesem KönigAlp Arslan, und ich bin sein Alha-bek. Darum hieß er der AthabekZenki." Ldnlke-i. ,bnn:ii. mosl. Li,s. zzg. 2 '. ,ll. S. ay. Alp Arslanbichle aber eitlen Versuch, die

Negierungsgewalt wirklich an'sichzu bringen, durch Gefangenschaft.

, ibill.

y) Auf die Ermordung des Zenkimachte ein Pilger folgendes Disti-chon IVilii. 2>r. XVI. ?.):

gnine rengninoleninkVir Pomiciä.r, reue, nomineLsnguinens.