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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
Seite
569
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König Balduin II.

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ivo vier Jahre vorher der König Balduin mit wenigem Volkeeinen Sieg über dieselben Damasccner gewonnen hatte, vonwelchen jetzt eine kleine Zahl ganz entgegen dem, was bishergeschehen, eine große Zahl von Pilgern überwundenhatte

Der einzige Vorthcil, welchen den Christen ihre Versbindung mit den Jsmaeliten in Damaskus brachte, war dieErwerbung der Burg von Paneas, Assabiba genannt, welcheder Jsmaelit Jsmael, dem der Vezir von Damaskus nachdem Tode Baharams die Behütung derselben übertragen,ihnen überlieferte, um durch ihren Schutz dem Schicksale zuentgehen, welches die Jsmaeliten in Damaskus getroffen.Der Ritter Rainer Brus erhielt Pie Stadt Paneas mit derBurg als' erbliches Lehen ").

47) ,,IVliraUi 1 e esr, ruft Wilhelmvon Tyrus au6, er vcre miviUnle,ei 5Npr» oxnnionos Iromiirnin, yuoääe ima. vir-ure praesnrmenrc? Unmi-rrerorne 8rr1v3tcir; et gniinkomine eonliänur er csinem ^o-nrruc dr^eirinm sunm, zrrculo nraeir»3ieciierioni5 , rnerilis exiAentidnseoirfoäis: näjnrorein non <inLe-

rens, neo Alorise couxarrioiirein"ero. Nogerius von Hvveden,<a. a. O.) schiebt die Schuld des Un-tergangs der Pilger allein auf dieSünden der Christen im gelobtenLande: ,,Loäem anno male Ulis

oonri^it, -Hnos Hn§o äe kaeris se-enm cinxer.-rt irr Ierrr?a1cnr. vo>iniunm kilirriäeur offenäeiLNt §Lir-erae iilins rellvkrig ineolrre Inxu-

ria et rrrxinL Ltgne vrrrii8 sceleri-i)U8."

gZ) Der Uebergabe von Paneasdurch einen Jsmaeliten erwähntWilhelm von Tnrus hernach(XlV. 19.), doch ohne des Zusam-menhangs mit der Unternehmunggegen Damaskus -u erwähnen, derallein von Abulfeda angegebenwird. Auch nennt Wilhelm von.Tyrus jenen Jsmaeliten Emir

snscexrra xro es. eomxensrrrionexlLcira, nosrris non mnlro sntetempore resiANLverlrt er craäiäerätgnrrm 8ino intervaUc»L'»ex ^Liiierio Lrn8 znre IrLeroäitL-rio voneesserat liL^snäsm."

I. Ehr.