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Geschichte der Kr eu zzüge. Duch. kl. Kap.XXVI.
mußte er noch vierzig Tage lang Buße thun, und-empfingan jevcm Mittwoch und Freytag dieser Zeit nur Wasser lindBrot zur Nahrung. Durch solche und andre Gesetze suchteRaimund die Zucht und Ordnung seines Ordens zu befe-stigen
Entste Kaum hatte aber Raimund sein Werk vollbracht/ als
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empler-Ee neue Brüderschaft sicherhob/ deren Glanz bald die be-
^Chv scheidene ruhige Wirksamkeit der Brüderschaft des Hospitalsübcrstralte, und in dieser Neid und Eifersucht und Unge-nügsamkeit mit der stillen Belohnung/ welche das Gefühlder treuen Erfüllung ihrer heilsamen Pflichten ihnen gab/ er-weckte. Neun tapfere und fromme Ritter, nämlich Hugovon Payens, Gottfried von St. Omer und sieben andreim frommen Eifer über die gefährliche Lage des heiligen Lan-des und die häufigen Ermordungen der Pilger auf den Wall-fahrten zu den heiligen Stätten/ beschlossen/ zur Ehre dersüßen Mutter Gottes ") Mönchthum und Rittcrthum mit
lü) Die Statuten Raimunds wur-den , alS die Hospitaliter bei, der Er-oberung von Akkon das Original derpäpstlichen Ausfertigung ihrer Re-gel verlvren hatten, auf daü Ansu-chen der Hospitaliter in einer Bulledes Papsies Bonifaz VIII. wiederholtaus dem Briefe Raimunds an Lenpäpstlichen Stuhl. Diese Bulle desPapstes Bonifaz VIII. ist abgedruektbcy Verlor, rrenve VII. S. 57 Y.
»7) Fünf von diesen Brüdern wa-ren mit Hugo de Papens auf demConcilium zu Troycs, (^. Prolog.Ilcgul. panx. Oommilil.), näm-lich : Gottfried von St. Omer, No-rall (Rossal), Gaufrid Bisvl, Pa-ganuö von Monldidicr/ Archembaud
von St. Slmanus (St. Agnan).Oer siebente war Andreas. Derneunte Ritter ist unbekannt. Viel-leicht war es der Graf Hugo l. vonChampagne, welcher 1124. in denOrden trat. S. unten Anni. ag.
»8) ,',Denn unsre liebe Frau war.der Anfang unsres Ordens, und inIhr und zu Ihrer Ehre soll mit Got-tes Hülfe daS Ende unserS Lebensund unserS Ordens scyn, wenn Gottsolches beschlossen hat." MüntersSiatutenbuch deS OrdenS der Tem-pelherren Th. I. Berlin, 1794. 8. S.127. Daher in allen Beschwörungenund Gelübden der Templer die fügeMutter Gottes I» äoae meoe st-Oicu) verkömmt, z. B. S. 213 .