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2 (1813) Das Koenigreich Jerusalem und die Kämpfe der Christen wider die Ungläubigen bis zu dem Verluste der Grafschaft Edessa und dem Kreuzzuge der Könige Conrad des III. und Ludwig des VII im Jahre 1146
Entstehung
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I

;;r Geschichte Lee Keeuzzüge. Buchll. Kap.XXV.

Z. Cl,r. fteuete sie sich solcher That, für deren Vollbringung, wie sie

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meinte, ihr Sohn sein Leben aufgeopfert, schminkte ihr Ge-sicht, und bewies auf jede Art ihre Freude. Da aber nacheinigen Tagen ihr Sohn lebend zu ihr zurück kam, als al-lein entflohen von dem Ort, auf welchem seine Gefährteneinen rühmlichen Tod gefunden, so ward sie tief betrübt,schnitt ihre Haare ab und schwärzte ihr Gesicht ^).

Die ägyptische Flotte, deren Ankunft war erwartetworden, erschien wirklich, vier und zwanzig Galeeren stark,nachdem der König Balduin gen Antiochien gezogen war.Aber sie unternahm nichts, als daß sie, um den ankommen-den Pilgern nachzustellen oder Gelegenheit zu irgend einervortheilhaften Unternehmung zu suchen, bis gen Bcrytusfuhr und dort eine zahlreiche Mannschaft ans Land setzte,um frisches Wasser zu holen; als nun die christliche Besat-zung von Bcrytus hundert und dreyßig Männer davon er-schlagen und die übrigen vertrieben hatte, so eilte die sara-cenische Flotte die ägyptische Küste wieder zu gewinnen.Damals wurde der König Balduin auch endlich derSorge für Antiochien entledigt. Im Herbste dieses Jahrs^'von^kam Boemund, Fürst von Tarent, des ältern Boemunds

Antio-chien. Sohn, mit zehn Kriegsschiffen und zwölf Lastschiffcn

und vielen Lebensmitteln an der syrischen Küste an, um des

Fürstenthums Antiochien, seines väterlichen Erbes, sich zu

unterwinden. Sobald der König seine Ankunft an derMün-

gs) Kemaleddiu erzählt auchnoch ein Traumgesicht/ durch wel-ches Akfvnkor in der Nacht vor sei-ner Ermordung gewarnt wurde: Ersah sich nehmiich von mehrern Hundenangegriffen, deren er einige wdteke,die andern schwer verwundete. AlS

er Lieh Traumgesicht seinen Leutenerzählte, so rieihen ihm diese, sicheinige Tage Nicht öffentlich zu zei-gen. Er aber wollte durchaus ulnkeiner Ursache willen bey dem Gebetam Freiimge in der Moschee fehlen.