Schluß.
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Als ich mich so Vortrieben nun erkannte,
Beklagte sich mein Herz ob seiner Qualen,
Und noch brennt seine Wunde.
Oft auch verwünsch' ich Lag' sowol als Stunde,Wo ich zuerst Ihr Antlitz sah, Las StrahlenWon Schönheit ringsum sandteUnd hold in Glut entbrannte.
Ob Glauben, Lieb' und Hoffnung fluchet dannDie Seele, die zu sterben schon begann.
Wie leer an Trost die Schmerzen, die ich leide,Weißt Du, o Herr, an meiner Stimme Klange,Mit der ich oft Dich rufe.
So sag' ich denn, ich steh' auf solcher Stufe,
Daß ich zur Linderung den Tod verlange.
Drum komm', o Tod, zerschneide
Mein Leben voller Leide
Durch Deinen Schlag. Wo immerhin ich dann
Auch gehe, glücklich, wenn ich hier entrann.
Nichts kann mir mehr in meinen Leiden frommenAls nur der Tod, nur er kann Hülfe geben;
Drum send' ihn mir, o sende
Ihn, Amor, schnell, als meines Jammers Ende,
Befrei das Herz von so betrübtem Leben.
Er ist mir ja willkommen,
Denn Glück ist mir benommen.
Erfreu' Sie denn durch meinen Tod, Tyrann,Wie neue Liebe Sie durch Dich gewann.
Mein Lied, laß es geschehn, wenn, weil du kläglich,Dich Niemand lernen mag; es kann ja KeinerDich sowie ich betonen.
Drum sollst du mir nur in dem Einen stöhnen:Geh' hin zu Amor und, sobald allein er,
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