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[1] [Hauptbd.] (1846)
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Vnd dancke im sere, vnd schied von dan.Do die nacht an ving,

Frölich er zu bette ging,

Allexander zu seinem weihe.

* Do dastet er ir noch dem leibVnd drucket sie mit lustZu seines hertzen brüst,

Vnd ving es anders mit ir an,

Dann sin geselle hett getan.

Do wart die junckfraw zu im jehen:

Ey lieb, wie ist dir beschehen,

Das du dein swert nit hast geiahtZwuschen vnsz al diesze nacht,

Do du mich also gar versmechtest>5 Vnd mir nie gemechtest

Vnd auch mich nie gerurest an?Allexander sich versan,

Das sein geselle LudewigIm hett trewe in der zeit.

*» Er sprach: Liebe frawe mein,

Das tett ich nit in argem sin,

Wann ich wolt prufFen dich,

Ob du lieb bettest mich.

Do ving sie einen boszen sin,

3 5 Vnd gedocht: Es get im niemer hyn,

Das er das geturste triben.

Es sol nit vngerochen hüben.

Zu hant ir liebe sie wantVIF einen ritter, den sie kaut.

3« Sie gedochten bede zu notten,

Wie sie den kunig mochten totten,

Vnd funden einen boszen funt,

Vnd machten ein gifft ze stund,

Vnd gobet zu trincken im do von,

55 Das er sterben soltt dar an.

Das in ein andersz wert bekart,