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[1] [Hauptbd.] (1846)
Entstehung
Seite
219
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VON DEN SIEBEN MEISTERN.

2i!9

Das ich also von dem keyser schierAlso mir Florentine riett,

Das ich mich des solt nemen an,

Ich müst zu meinem vater gan,

5 Der in grosser kranchcyt wereVnd begert meyn sehen sere.

Sät bin ich zu dir geritten

Vnd hann mich tag vnd nacht geliten,

Vntz ich dich fanden han.

JC Auch hett sie mir kunt getan,

Das wir sind einander glich,

Das nieman kenne dielt für mich.

Do mochl er nit cnhallen sich,

Er muosl weinen jemerlich,

> s Wann in duckt, er bett ze vil.

Do sprach er zu in an dem zil:Ludewig gesell, hab gutten muot!

Es soll noch alles werden guot.

Vnd frogte in auch vmb die zeyf,Wann geschehen solt der streyt.

Do nannt er im den lag gereit,

Do recht er im die tag weyde,

Vnd sprach: Wo ich mich vermeide,Das ich nit ze baut ausz reyt,

s So versewme ich dort den streyt,Also geschehen sol der streyt.

Nu sag ich dir zu dieszer frist,

Wie meyn ding gelegen ist.

Ich solt morgen zu kirchen gan3o Mit der frawen, die ich han,

Von der ich hie ein kunig bin;

Dar vmb die herren alle hie sin.

Wo ich nu hie beitte,

So kümpt es dir zu leitt.

35 So mag ich ee rieh vnd weip,

Ee ich losz dotten deinen leip.