218 VON DEN SIEBEN MEISTERN.
Vnd erlengel ym die zeit,
Alsz sie sollen kenipfen sit,
Das er in dein zyten
Hin vnd wider her moclit riten.
5 Mit vrlob schied er von dannVnd nam sieh eines riten an,
Das er nil riiwete tag vnd nacht,
Vntz er die reysze hol volbracht.
Do er zu Alexander kam,
18 Do er sein kunit do vernain,
Do wart er ein froer man,
Vnd het im gernn wol getan.
Do sprach Ludewig zu der stunt:
0 Allexander meyn lieber friint,
15 Mein sterben vnd mein lebenIst in dein hant gegeben,
Wann alsz du letzt wornesl michDas hat leider ergangen sich;
Was Guido hat geruget mich> 8 Vor dein keyszer hcrteglich,
Das ich sein tochter hab geschant,
Vnd ist es mir also gewant,
Das ich müsz mit im streitten,
Das mag des nil vermeiden.
55 Nu ist er stercker vil, dan ich;
Dar vmb wolt ich bitten dich,
Das du mir wollest by gestan,
Alsz du dicke hast geton.
Wann wurt mir nit die hilffc dein,
5e So inuosz tot dar vmb sein.
Das hat auch Florentine mirGerotten, das ich kome zu dir.
Do sprach er zu im zehant:
Weysz yeman, das du bist hergerant,Dann sie? Das sag mir!
Do sprach er: Nein, auch sage ich dir,
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