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VON DEN SIEDEN MEISTERN.
Do bleip er für bas alles anBey im vnd ward ein hubscher manVnd hub an zu hofieren,
Zu fechten vnd turnieren,
5 Vnd wart vil striten vn<l verslon,
Do er alles den sig gewan,
Das nienian im was gelichIn allen so kunstcnrich,
Vnd was auch nit so heimlich,
«° Es were im kunt vnd wisseklich.
Nvn was ein keyser zu der zeitSiccus genieret vere vnd weit,
Das welich man das was gemeit,
Von adel vnd hnhscheyt,
>5 Das er tugent wolt hau,
Der iniist in seinem hoffe stau.
Do Allexander des wart vernain,
Schier er zum kiinig kamVnd sprach: Lieber vatter mein,
J0 Ich han gesetzet in meinem sin,
Das ich gernne wolt kümenZürn keyszer, wann ich han vernumen,Das zucht vnd weyszheit bey im sy.Dar vmb wil ich im wonnen by.j5 llette ich es an dem willen dein,
So wolt ich gernne bey im sein.
Do sprach er: Ist es dein gefug,
So nim lutte vnd gutes genug,
Also das mir sige zemelich3° And dir zu cren mügelich,
Vnd zucht balde zu im hin.
Do duclit mich das gutte gesin,
Das du dein hochzeit wollest han.
Er sprach: Herre, des mich enlan.
17. ? tlag wort.