Vorrede.
inen ,Iona lii»i sluilio äis^ostalutdlocln ^rrius <zusm s!ut, eontemtn relintjuni.
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^ch habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Be-mühung, wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste allerunserer Erkenntnisse: es ist ein Gott, ohne Beihülfe tiefermetaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei. Die Vor-sehung hat nicht gewollt, daß unsere zur Glückseligkeit höchst nöti-gen Einsichten auf der Spitzfindigkeit feiner Schlüsse beruhen sollten,sondern sie dem natürlichen gemeinen Verstände unmittelbar über-liefert, der, wenn man ihn nicht durch falsche Kunst verwirrt, nichtermangelt, uns gerade zum Wahren und Nützlichen zu führen, in-soferne wir desselben äußerst bedürftig sind. Daher derjenige Gebrauchder gesunden Vernunft, der selbst noch innerhalb den Schrankengemeiner Einsichten ist, genugsam überführende Beweisthümer vondem Dasein und den Eigenschaften dieses Wesens an die Handgibt, obgleich der subtile Forscher allerwärts die Demonstrationund die Abgemesscnhcit genau bestimmter Begriffe oder regelmäßigverknüpfter Vernunstschlüsse vermißt. Gleichwohl kann man sichnicht entbrechen, diese Demonstration zu untersuchen, ob sie sichnicht irgendwo darböte. Denn ohne der billigen Begierde zu er-wähnen, deren ein der Nachforschung gewohnter Verstand sich nichtentschlagen kann, in einer so wichtigen Erkenntniß etwas Vollstän-diges und deutlich Begriffenes zu erreichen, so ist noch zu hoffen,daß eine dergleichen Einsicht, wenn man ihrer mächtig geworden,