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zog, aus dem er ein Päckchen Banknoten nahm, und sie dem Jä-ger überreichte.
„So nehmt dieß," sagte er, „so nehmt wenigstens dieß.Verwahrt sie wohl ans Enerm Körper — sie werden Euch in derStunde der Noth gute Dienste thnn."
Der aite Mann nahm das Papier, und betrachtete es mitneugierigen Augen.
„Das ist also von dem neumodischen Geld, das sic in Albanyaus Papier machen? Aber dem, der es nicht zu lesen versteht,kann es von keinem sonderlichen Werth sein. Nein, nein, Junge— steckt es nur wieder zu Ench, denn mir würde es nichtsnühc». Ehe der Franzose abreiste, Hab' ich seinen Pnlvervorrathan mich gebracht, und wo ich hingehc, soll, dem Vernehmennach, das Blei wachsen; ich brauche daher nichts weiter, alsKngelpstaster, und dazu habe ich von jeher Leder genommen. Ma-dame Effingham, lasse» Sie einen alten Mann Ihre Hand küssen.Gottes bester Segen möge Sie und die Ihrigen begleiten."
„Laßt miss, noch einmal Ench bitten, hier zu bleiben!"-riefElisabeth. „Geht nicht fort, Lcderstrnmpf; bringt mich nicht inSorge wegen des Mannes, der mir zweimal das Leben rettete,und der denen, welche ich liebe, so treue Dienste geleistet hat.Wenn Jhr'S nicht um Euretwillen thnn wollt, so bleibt wenigstensum meinetwillen. Die schreckliche» Träume, welche noch immermeine Nächte beunruhigen, werden mir Ench zeigen, sterbend inKummer und Armnth, an der Seite der schrecklichen Thiere, dieIhr getödtet habt. Meine Einbildungskraft wird mir hinsichtlichEures Schicksals alle Uebel, welche Krankheit, Mangel undEinsamkeit möglicher Weise begleiten können, heraufbeschwören.Bleibt bei uns, alter Mann — wenn nicht um Eurer selbst, sodoch um nnseretwillen."
„Solche Gedanken und so bittere Träume, Madame Effingham,"erwiederte der Jäger feierlich, „werden eine unschuldige Person