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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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dessen sonnenverbrannte Züge Spuren innerer Aufregung zeigten,und dessen Augen blinzelten, als ob irgend Etwas die Schärfeihrer Sehkraft hemme. Nach einer Weile erhob sich Natty lang-sam vom Boden, »nd sprach laut:

Nun, nun, ich denke wohl, das; Alles recht ist! Es mußdoch nichts Uebles nnrs Lesen sein; so aber weis; ich mir nichtsaus der Sache zu machen, obgleich die Pfeife, der Tomahawkund die Mokassins nicht übel gar nicht übel sind, um so mehr,da der Mann, welcher sie ansmeiselte, diese Gegenstände wahr-scheinlich nie gesehen hat. Ach! da liegen sie, Seite an Seite,und ihnen ist wohl! Aber wer wird einst da sein, um meine'Ge-beine in die Erde zu legen, mann meine Zeit kömmt?"

Wenn diese unglückliche Stunde eintritt, Natty, so wird esEuch an Freunden nicht fehlen, die Euch diesen lebte» Dienstleisten," sprach Oliver, etwas ergriffen von dem Selbstgesprächdes Jägers.

Der alte Mann wandte sich um, ohne eine Ueberraschung anden Tag zu legen, denn er hatte sich in dieser Beziehung ganznach den Gewohnheiten der Indianer gebildet, und während ermit der Hand unter seiner Nase wegfnhr, schien er zugleich jedeSpur von Kummer weg zu wischen.

Ihr seid gekommen, um die Gräber zu besuchen, Kindernicht wahr?" sagte er.Nun, nun, es ist ein heilsamer Anblickfür Alt und Jung."

»Ich hoffe, sie sind nach Eurem Geschmack," versetzte Effing-Ham.Niemand hat ein besseres Recht, in der Sache zu Nathegezogen zu werden, als Ihr."

Je nun, da ich nicht sonderlich an den Anblick schönerGräber gewohnt bin," entgcgnete der alte Mann,so kommtmein Geschmack wenig in Betracht. Sie haben doch den Kopfdes Majors nach Westen, und den von Mohegan nach Ostenlegen lassen?"