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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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verbringen, und wo vielleicht seine Tochter Gesellschaft undVerbindungen trifft, die für ihr- Jahre und ihren Charakterpaffen."

Beß, du sehest mich in Erstaunen! Ich hätte solche Schrittevon dir nicht erwartet."

Oh, meine Schritte gehen weiter, als du dir denken magst,"sagte Elisabeth mit einem schalkhafte» Lächeln.Es ist aber ein-mal mein.Wille, und so kömmt cs dir zn, dich zn unterwerfen vorderhand wenigstens."

Effingham lackte; als sic sich aber dem Ende ihres Spazier-gangs näherten, brachen sie den Gegenstand ab.

Der Ort, an dem sie jetzt anlangten, mar der kleine, ebeneGrund, wo Ledcrstrnmpfs Hütte so lange gestanden hatte. Elisa-beth fand den Sckutt hinweggeränmt und mit schönen Rasenbelegt, der unter dem Einflüsse der häufigen Regenschauer soschön, wie die ganze umliegende Gegend ergrünte, fast als hätteein neuer Frühling das ganze Land heimgesncht. Der Platz warmit einer kreisförmigen Mauer umgeben, in welcher sick einekleine Thürc befand; in der Nähe der letzteren lehnte, zur großenUeberraschnng des jungen Paares, Natty's Büchse. Hektor unddie Slnt ruhten zu ihrer Seite in dem Grase, als wüßten sie,daß sie sich, trotz der vorgcfallenen Veränderungen, an einemOrte befänden, mit dem sie vertrant waren. Der Jäger selbstlag auf der Erde hingcstreckt vor einem Grabsteine von weißemMarmor, und drückte mit seinen Händen das lange Gras beiSeite, welches bereits ans dem üppigen Boden an der Basisdesselben aufgeschossen war, augenscheinlich, um die Inschrift freizu machen. An der Seite dieses Steines, der nur aus einer-einfachen Platte bestand, befand sich ein reiches, mit einem Aschcn-krnge geziertes Denkmal mit eingchanene» Ornamenten.

Oliver und Elisabeth näherten sich mit leichten Tritten denGräbern, so daß sie von dem alten Jäger nicht gehört wurden,