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halb unterdrückten Lächeln, „und solltest dn dabei von einemEngel zn einem gewöhnlichen Menschen herabsinkcn."
„Aber dn vergißt die Meierei?"
„Er kann sie nach dem Beispiele Anderer verpachten. Außer-dem — wäre es wirklich dein Wunsch, daß sich ein Geistlichermit Feldarbeit abgäbe?"
„Und wohin sollte.er gehen? dn vergissest Luisen."
„Nein, ich vergesse Luisen nicht," versetzte Elisabeth, abermalsihre schönen Lippen znsammendrnckend. „Du weißt, Effingham,dag mein Vater dir sagte, ich hätte ihn beherrscht, und ichwürde auch dich beherrschen. Ich bin nun im Begriffe, vonmeiner Gewalt Gebrauch zu machen."
„Dn sollst ganz deinen Willen haben, liebe Elisabeth, nurnickt da, wo es auf unser Aller Unkosten und ans Unkosten dei-ner Freundin geschieht."
„Wie kannst dn wissen, daß ich meine Freundin dadurch zubeeinträchtigen wünsche?" sprach die Dame, indem sie ihre Augenmit einem spähenden Blick ans das Antlitz ihres Gatten heftete,ohne jedoch etwas Anderes als den unverdächtigen Ausdruck desBedauerns darin zn finden.
„Wie ich das wissen kann? Je nun, ist es nicht natürlich,daß sie uns sehr vermissen würde?"
„Es ist unsere Pflicht, gegen unsere natürlichen Gefühle anzn-kämpfen," crwiederte die Dame; „auch glaube ich, daß wenigUrsache vorhanden ist, zu besorgen, Luisens Geist werde sich nichtdarein zu finden wissen."
„Nun, und dein Plan?"
„Höre, und du sollst Alles erfahren. Mein Vater hat fürHerrn Grant eine Stelle in einer der Städte am Hudson ans-gewirkt, wo er mehr nach seiner Gemächlichkeit leben kann, »ndnicht durch diese Wälder zn wandern braucht; wo er im Standeist, den Abend seines Lebens in Ruhe und Bequemlichkeit zn