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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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So sprich!" entgegnetc ihr Gatte lächelnd;ich liebe denTon deiner Stimme. Dn wirst dir denken können, wcßhalb ichdich hieher sichre, denn ich habe dir meine Plane mitgetheilt:wie gefallen sic dir?"

Ich »inst mich zuvor durch den Augenschein überzeugen,"versetzte die junge Frau.Ich habe mich jedoch ebenfalls mitEntwürfen getragen, und ich glaube, es ist jetzt Zeit, damit hcr-vorzntreten."

Du? Ah, vermnthlich etwas im Interesse meines alten Freun-des Natty?"

Für Natty wird allerdings gesorgt werden; aber wir habennoch andere Freunde außer Lederstrnmps, die unserer Dienste be-dürfen. Hast du Luisens und ihres Vaters vergessen?"

Nicht doch; habe ich dem guten Geistlichen nicht eine derbesten Meiereien des Bezirks gegeben? Was Luise anbelangt, somöchte ich sie immer in unserer Nähe haben."

Wirklich ?" crwiedcrte Elisabeth, ihre Lippen leicht znsammen-drückend.Aber die arme Luise hat wohl andere Absichten; siewünscht vielleicht meinem Beispiele zu folgen nnd zn heirathen."

Das glaube ich kaum," crwiedcrte Effingham nach einemkurze» Nachdenken.Ich wüßte in der That nicht, wer in dieserGegend für sie paffen könnte."

Vielleicht in dieser Gegend nicht; cs gibt aber noch andereOrte nnd andere Kirchen als die nene Sauet Panlskirche."

Kirchen, Elisabeth? Unmöglich kannst dn Herrn Grant zuverlieren wünschen; denn ungeachtet seiner Einfachheit ist er einvortrefflicher Mann: ich wcbde nie einen zweiten finden, der nurhalb so viel Achtung vor meiner Rechtglänbigkeit hätte. Willstdu mich etwa von einem Heiligen zn einem gemeinen Sünderherab demüthigen?"

Es muß sein, mein Lieber," entgegnete die Dame mit einem