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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Die rasche Annäherung von Fußtritten verhinderte eine Antwort,und zum Erstaunen der ganzen Gesellschaft sah man Herrn Grantan der Seite des Berges hinan klimmen, eifrig bemüht, den Ortzu erreichen, wo sie standen. Oliver sprang ihm bei, und durchihre vereinten Anstrengungen gelang es bald, dem würdigen Geist-lichen wohlbehalten in ihre Mitte zu helfen-

Wie kommt es, daß wir Sie hier sehen?" rief Edwards.Ist denn seht wohl eine Zeit, den Berg zu besuchen?"

Die hastigen und frommen Dankgebete des Geistlichen warenbald beendet, und als es ihm gelnngcn war, seine verwirrtenSinne zu sammeln, verfehle er:

Ich hörte, daß man mein Kind am Gebirge gesehen habe, undals das Feuer ans dem Gipfel ansbrach, trieb mich meine Unruhein's Freie, wo ich Luise in Todesängsten um Miß Temple fand.Ich bin an diesen gefährlichen Ort gekommen, um sie anfzu-snchcn, und ich glaube, ohne den Schuh Gottes und ohne Natty'sHunde wäre ich wohl in den Flammen nmgckomnien."

Ja, de» Hunden darf man nachgehen; denn wenn irgendwonoch einc Oeffnnng da ist, so werden sie solche sicher answittern,"entgegncte Natty.Dem Hunde ist die Nase, was die Vernunftdem Menschen."

Ich machte es so, »nd sie führten mich an diese Stelle! aberGott sei gelobt, daß ich euch alle wohl und sicher sehe."

Ei nein," erwiederte der Jäger;wir sind zwar sicher, aberwas das Wohlsein betrifft, so läßt sich das ans John nicht an-wenden, wenn Sie nicht allenfalls einen Abschied vom Irdischendarunter verstehen."

Der Mann hat recht," sagte der Geistliche mit der heiligenWürde, mit welcher er sich Sterbenden zu nähern pflegte;ichbin schon so oft an Tvdtcnbetten gewesen, um nicht zu sehen,daß der große Sieger über das Leben Hand an diesen alten Krie-ger gelegt hat. O, wie tröstlich ist es, zn wissen, daß er den