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liebenden Arni der Gnade nicht znrückgewiesen hat in der Stundeder Kraft nnd der weltlichen Versuchung! Der Abkömmling einesheidnischen Stammes ist in Wahrheit wie ein Brand ans demFencr gerettet worden." .
„Nein, Nein," versetzte Natty, der allein mit ihm an derSeite des sterbenden Kriegers stand, „das Fener ist's nicht, wasihm zu Herzen ging, denn nm dessen willen rührt sich ein In-dianer nicht, es müßte denn das Fener sein, was die bösen Ge-danken von beinahe achtzig Jahren verzehren soll; aber seine Naturerliegt einer Jagd, die schon zu lange gedauert hat. Nieder mitdir, Hektor! nieder mit dir! sage ich. — Fleisch ist nicht Eisen,daß ein Mensch ewig leben kann, zumal wenn er steht, daß all' dieScinigen in ein fernes Land getrieben worden sind, nnd er allein zu-rückgeblieben ist, nm zu klagen, ohne daß ihm Jemand Gesellschaftleistete."
„John," sprach der Geistliche mit Zartheit, „hörst du mich?Wünschest du in diesem Augenblicke der Prüfung die vorgeschrie-bencn Kirchengebete zu hören?"
Der Indianer wandte das gespenstische Antlitz dem Sprecher zu,nnd heftete seine dunkeln Angen fest, aber mit leerem Ausdruck ansdenselben. Er schien ihnnicht zu erkennen; dann bewegte er sein Hauptlangsam wieder nach dem Thale, nnd begann in den tiefen Kehllautender Delaware» zu singen, wobei sich im Verlaufe seines Liedes dieWorte immer bestimmter nnd bestimmter vernehmen ließen:
„Ich will kommen! Ich will kommen! Jn's Land der Gerech-ten will ich kommen! Ich Hab' die Maqna's erschlagen! Ich habedie Maqna's erschlagen! nnd der große Geist ruft seinem Sohne.Ich will kommen! Ich will kommen! Jn's Land der Gerechtenwill ich kommen!"
„Was sagt er, Lederstrnmpf?" fragte der Geistliche mit war-mer Theilnahmc. „Singt er das Lob des Erlösers?"
„Nein, nein, — er spricht jetzt von seinem eigenen Rnhme,"