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lich müde, sehen Sie, und wenn jener Lederstrumpf noch viel zuüberholen Hut, ehe er nach besagten Bibern anssegelt, so will ichlieber in meine Docke znrückkehren, und meine Qnarantaine aus-halten, bis dem Gesetz sein Recht geschehen und der Rest meinerSpanier alle ist."
„Bringt ein Glas Qnellwaffer herauf," fuhr Edwards fort,„und mischt etwas Wein darunter; aber ich bitte, beeilt Euck."
„Ich verstehe mich wenig auf Euer schwaches Getränk, Herr-Oliver," erwiedcrte der Hausmeister, dessen Stimme gerade ausder Hohle heranfkam, „und der Jamaica hielt nicht länger ans,als zum Abschiedsknsse von Billy Kirby, wie er mich in der letztenNacht, da ich mich eurer Jagd anschlvß, längs der Landstraße vorAnker legte. Aber hier ist etwas Rothes, das vielleicht einemschwachen Magen anfhilft. Jeüer Meister Kirby gehört zwar nichtunter die Besten, wenn sich's um die Führung eines Boots han-delt, aber er lavirt seinen Karren so gut durch die Baumstümpfe,als ein Londoner Lootse die Kohlenschiffe durch den Pool."
Der Hausmeister war während dieser Worte hcrangestiegc»,und zeigte sich bald auf dem Felsen mit der gewünschten Herz-stärknng; in seinem Aeußcrn ließen sich jedoch die Spuren seinerkürzlichen Schwelgerei nicht verkennen.
Elisabeth nahm aus Edwards Hand den angebotenen Trank, wor-auf sie ihm durch einenWink bedeutete,er mochte sie wieder allein lassen.
Der Jüngling entsprach ihrem Wunsche, und als er sich von ihrabwandtc, bemerkte er, wie liebevoll Natty ohne Unterlaß umMohegans Person beschäftigt war. Der Blick des alten Jägersbegegnete dem seinigen.
„Seine Zeit ist gekommen, Junge," sprach er bekümmert; „ichsehe es in seinen Angen. Wenn ein Indianer den Blick immerans eine Stelle heftet, so will er damit sagen, daß er in dieserRichtung zu gehen gedenkt; und was sich diese eigensinnigen Men-schen in den Kopf sehen, das führen sie auch sicherlich aus."