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er niedergeschlagen den Kopf ans die Brnst hcrnuterstnken ließ;mir hin nnd wieder erhob er denselben ans Augenblicke nach denMüssiggängeru am Fenster, und dann mochte wohl ein Ausdruck derkindischen Vergeßlichkeit des Alters seine Zuge überfliegen, welcherübrigens schnell wieder einer tiefen Beklommenheit Platz machte.
In der abendlichen Dämmerung bemerkte man Edwards inernster Zwiesprache mit seinem Freunde an dem Fenster; und ermochte dem alten Jäger wohl Worte des Trostes gebracht haben,denn sobald er sich entfernt hatte, warf sich Natty ans sein Lagernnd war bald in einen tiefen Schlaf versunken.
Die neugierige» Zuschauer hatten endlich auch die Redseligkeitdes Majordomo, der mit der Hälfte seiner Bekanntschaft ans guteKameradschaft getrunken, erschöpft, nnd als Natty nicht längerin Bewegung war, und Billy Kirby, welcher der Letzte Mi demFenster gewesen , um acht Uhr sich nach dem Templetouer Kaffee-hanse zurückgezogen hatte, erhob sich der alte Jäger noch einmal,ui» eine Decke vor die Oeffnung zu hängen, worauf sich die Ge-fangenen zur Ruhe begaben.
Fünfunddreißiststes Kapitel.
Um die Verfolger zu vermeiden.
Drückt schwer der Sporn der Tkiere Seiten,
- Nicht umgeschaut, bis der Gefahr
Wir Viere ledig sind und baar!
Hudribas.
^Uit der eintretenden Dämmerung begannen die Geschwore-nen, die Zeugen und die übrigen Glieder des Gerichtshofs sich zuzerstreuen, und noch vor neun Uhr herrschte Ruhe im Dorfe: dieStraßen waren beinahe verödet. Um diese Stunde ginge» RichterTemple und seine Tochter, denen Luise Graut i» kurzer Entfernungfolgte, unter dem.leichten Schatten der jungen Pappeln langsam dieAllee hinab, wobei sie sich in nachstehendem Gespräche unterhielten: