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nothwendig geworden/ und den Hausmeister — so sonderbar es anchscheinen mag — liebte er wirklich. Letzteres sprach sich anch inden Worten aus, welche ihm diese Scene erstmals entlockte:
„Squire Doolittle! Squire Dvolittle! muß ich mich nichtschämen, einen Mann von Eurem Amt und Charakter so weitsich vergessen zu sehen, das; er den Frieden bricht, den Gerichtshofbeleidigt und den armen Benjamin in dieser Weise mißhandelt!"
Bei dem Tone von Herrn Jones' Stimme hielt der Haus-meister in seinem Geschäft inne, und ließ Hiram Gelegenheit,sein zerwettertcs Gesicht dem Vermittler znznkehren. Durch dieAnwesenheit des Sheriffs ermuthigt, nahm Doolittle abermalsdie Zuflucht zu seinen Lungen.
„Das Gesetz muß ob dieser Verunglimpfung einschreiten!" riefer verzweifelt; „das Gesetz soll mir Genngthnnng dafür verschaf-fen! Ich fordere Sie auf, Herr Sheriff, diesen Mann zu ergrei-fen, und verlange, daß Sie ihn in's Gefängnis; bringen."
Inzwischen hatte sich Richard über den wahren Thatbestandunterrichtet, weßhalb er sich mit vorwurfsvollem Tone an denHausmeister wandte:
„Benjamin," begann er, „wie seid Ihr in den Stock gekommen?Ich habe immer geglaubt, Ihr wäret so mild und lenksam wie einLamm, und ans keinem anderen Grunde standet Ihr so hoch in mei-ner Achtung. Benjamin! Benjamin! Ihr habt durch dieses scham-lose Benehmen nicht nur Euch selbst, sondern auch Euren Freun-den Schande gemacht. Gott steh' uns bei, Herr Doolittle, es scheint,er hat Euch Euer Gesicht ganz auf die eine Seite geschlagen."
Hiram hatte sich »nterdeß auf die Beine geholfen, und sobalder sich außer dem Bereiche des Hausmeisters befand, brach er unge-stüm los, und erklärte, daß er Rache verlange. Die Beleidigungwar zu offen vorgcgangcn, um ohne Beachtung bleiben zu können,und der Sheriff, eingedenk der Unparteilichkeit, welche sein Vetterin der kärglichen Verhandlung gegen Lcdcrstrnmpf an den Tag gelegt