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unzweideutige, feindselige Demonstrationen machte. „Nehmt Euchzusammen; braßt Euch! Wie schmeckt dieses Bischen von einemSchmiedehammer?"
„Legt Hand an mich, wenn Ihr das Herz habt!" rief Hiram,so gut es ihm unter dem Griffe, womit der Hausmeister seineKehle umfaßte, möglich war, — „legt Hand an mich, wenn Ihrdas Herz habt!"
„Wenn das kein Handanlegen ist, Meister, so weiß ich nicht,was Ihr darunter versteht," brüllte Benjamin.
Wir sehen uns in die unangenehme Nothwendigkeit verseht,zu berichte», daß die Handlungen des Majordomo jeht sehr gewalt-thätig wurden, denn er ließ seinen Schmiedehammer mächtig ansdem Amboße von Herrn Doolittle's Gesicht arbeiten; und der Platzwurde im Augenblick ein Schauspiel des Schreckens und der Ver-wirrung. Die Menge schloß einen enge» Kreis um den Stock,während einige nach dem Gerichtssaale eilten, um Lärm z» machen,und einige der Junger» einen Wettlanf begannen, um zu sehen,wer so glücklich sein wurde, der Gattin des unglücklichen Friedens-richters zuerst die kritische Lage ihres Mannes mitzutheilcn.
Benjamin arbeitete emsig und mit großer Geschicklichkeit fort,indem er die eine Hand dazu benutzte, seinen Gegner aufrecht zuerhalten, während er mit der andern forthämmerte, den» er hättees unter seiner Würde gehalten, nach einem gefallenen Feinde einenSchlag zu führen. In Folge dieser bedächtigen Vorkehrung hatteer Mittel gefunden, Hirams Gesicht ganz ans seiner Form znklopfen, als es endlich Richard gelang, sich durch das Gedrängeeinen Weg nach dem Kampfplatz zn bahnen. Der Sheriff erklärtenachher, daß ihm, abgesehen von der Kränkung, welche ihm, alsdem Bewahrer des Friedens, durch eine solche Handlung in derGrafschaft widerfahren, in seinem Leben nie Etwas so weh gethanhabe, als daß er Zeuge dieses Einigkeitsbrnchs zwischen seinenGünstlingen sein mußte. Hiram war gewissermaßen seiner Eitelkeit