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unbedeckte Haupt und die verwitterte» Züge Lederstrnmpfs unter-scheiden. Er sah einen Augenblick ans die ihn umgebenden schat-tenhaften Figuren mit einem Gesichte, in welchem sich eher Kum-mer als Unwillen anssprach, und begann sodann:
„Was wollt ihr von dem alten hilflosen Manne? Ihr habtdie Geschöpfe Gottes ans der Wildnis; vertrieben, wohin sie derWille Seiner Vorsehung versetzt hat, und die Beunruhigungen undTeufeleien des Gesetzes in eine Gegend gebracht, wo seit Men-schengedcnken nie ein Mensch den andern beunruhigte. Ihr habtmich, der ich vierzig lange Jahre der mir beschiedenen Zeit andiesem Orte verlebte, um Haus und Obdach gebracht, die ich inBrand steckte, damit nicht eure verderbenbringenden Tritte undModen meine Hütte befleckten. Ja, ihr habt mich gezwungen, dieseHolzblöcke auzuzünden, unter denen ich fast ein halbes Jahrhundertdie Gaben des Himmels genossen und meinen Trunk aus der klarenQuelle geholt habe, und nun traure ich ob der Asche unter meinenFüsicn, wie ein Mann weint und trauert um die Kinder seinesLeibes. Ihr habt das Herz eines alten Mannes, der euch und denEnrigeu nie etwas zu Leide gethau, mit bitteren Gefühlen gegensein Geschlecht erfüllt, und zwar zu einer Zeit, wo seine Gedankeneiner besseren Welt zngekehrt sein sollten; ihr habt ihn zu demWunsche getrieben, daß er zu den Thieren des Waldes gehörenmöchte, die sich doch nie an dem Blute ihres eigenen Geschlechtesletzen, und nun er zurückkehrt, um den letzten Brand von seinerHütte zu sehen, ehe er sich vollends in Asche verzehrt, folgt ihrihm zur Mitternachtsstundc, wie hungrige Hunde der Spur einesabgehetzten und sterbenden Hirsches. Was wollt ihr von mir?Hier bin ich - Einer gegen viele. Ich komme, um zu trauern,nicht um zu kämpfen; und wenn es einmal Gottes Wille ist, soverfahrt mit mir nach Eurem Gefallen."
Als der alte Mann geendet hatte, sah er die Gruppe ernst an,wahrend die anfznckende Flamme ein mattes Licht ans sein fast