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kahles Haupt warf. Die Verfolger traten unwillkürlich von demBrandplaye in die Dunkelheit zurück, und ließen dem alten Manneinen freien Ausweg zur Flucht in daS Gebüsch, wo ein Nach-sehen im Finstern fruchtlos gewesen wäre. Natty schien diesesVortheilS nicht zu achten, denn er betrachtete jede» Individuumdes KreiseS der Reihe nach, alS wolle er sehen, wer der Erste sei,der Hand an ihn legte. Nach einer kurzen Pause begann Richardseine verwirrte» Fähigkeiten wieder zu sammeln; er trat vor, ent-schuldigte sich mit seiner Pflicht, und nahm den Alten gefangen.Die Uebrigen schlossen sich an ihn an, nahmen Natty in ihreMitte, und so schlug der Zug, von dem Sheriff angeführt, dieRichtung nach dem Dorfe ein.
Auf dem Wege wurden verschiedene Fragen an den Gefangenengestellt, warum er seine Hütte verbrannt, und wohin sich Mohe-gan zurückgezogen habe, denen jedoch Natty ein beharrliches Still-schweigen entgegensetzte. Endlich erreichte der Sheriff mit seinemGefolge, ermüdet von den Geschäften deS TageS und von derspäten nächtlichen Thätigkeit, daS Dorf, wo sie sich nach ihrenverschiedenen Nachtquartieren zerstreuten, nachdem sie zuvor denalten und anscheinend frenndlosen Lederstrnmpf im Gefängnisseuntergebracht hatten.
Dreiunddreißigstes Kapitel.
Den Stock herbei!
- Du störr'ger alter Schuft, achtbarer Prahler.
Wir wollen vich belehren.
Lear.
Die langen Tage und der frühe Aufgang der Sonne imJuli ließen den Neugierigen Zeit, sich zu versammeln, ehe noch diekleine Glocke der Akademie die Stunde ankündigte, wo Gerichtüber die Ucbelthäter gehalten und die Strafe über die Schuldigenausgesprochen werden sollte. Vom frühen Granen deS Morgens