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bedeutend, daß kein Fremder glauben würde, wir ftuunuteu vonzwei Schwestern ab."
„Nur stehst du um einen Grad entfernter, Base Elisabeth,"versetzte der Sheriff. „Doch beeile dich, Richter Temple; Zeit undFlut warten ans Niemand, und wenn du dir von mir rathenläßt, Vetter, so kannst du ihr von hent über zwölf Monate ausihrem Kamcelhaarshawl einen Sonnenschirm machen, und denselbenmit gediegenem Silber beschlagen lassen. Für mich will ich Nichts,Duke; du hast dich immer freundlich gegen mich erwiesen; undzudem geht ja, wenn mein Stündlein schlägt, all' mein Eigenthnmauf Beß über; es ist daher gleichgültig, wer es über kurz oderlang hinterläßt, ich oder du. Aber wir haben eine Tagreise voruns, Vetter; mache also, daß du vorwärts kömmst, oder steigewieder ab, und sage es mit Einemmal, daß du nicht gehen willst."
„Geduld, Gednld, Dick," crwiederte der Richter, indem er sichabermal an seine Tochter wandte. „Wenn du das Gebirg besuchenwillst, Liebe, so verliere dich ja nicht zu tief in den Wald; dennobgleich man es oft ungestraft thnn kann, so ist es doch biswei-len gefährlich."
„In dieser Jahreszeit wohl nicht, lieber Vater," sagte Elisa-beth, „denn ich will nur gestehen, daß ich und Luise im Sinnehaben, ein bischen unter den Bergen umher zu streifen."
„Im Winter ist's freilich minder räthlich, meine Liebe; aberdoch könnte es gefährlich werden, wenn du dich zu weit wagst.Wenn du aber auch wagehalsig bist, Elisabeth, so gleichst du dochzu sehr deiner Mutter, um nicht auch klug zu sein."
Die Angen des Vaters wandten sich nur mit Widerstrebenvon seiner Tochter ab, »nd Richter und Sheriff ritten langsamdurch den Thorweg, um bald hinter den Gebäude» des Dorfeszu verschwinden.
Während dieses kurzen Gesprächs stand der junge Edwards,aufmerksam horchend, mit einer Fischerrnthe in der Hand, in der