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Sud koche ich hübsch ein, bis ich die Eigenschaft des Saftes loshabe) aber wenn er dann syrupartig zu werden anfangt, wiedieser in dem Kessel hier, so darf man nicht mehr stark feuern,weil sonst der Zucker verbrennt, und verbrannter Zucker hat eine»üblen Geschmack, und wird auch nie recht süß. Dann schöpfe ichihn aus einem Kessel in den andern, bis er so wird, daß er andem Löffel Faden zieht; und nun muß man besonders vorsichtigmit der Behandlung umgehen. Es gibt eine Methvde, ihn, wenner in Körner anschießt, dadurch abzuziehen, daß man Thon in diePfanne wirft; aber dieß ist nicht allenthalben üblich: Einigethun's, Andere nicht. Nun, Monschür, wollt Ihr keinen Handelmachen?"
„Ich will Sie geben, Mister Bihl, vor ein Fund Nix 8ous."
„Nein, ich will Silbergeld dafür; ich nehme nie Papiergeldfür meinen Zucker. — Aber weil's Ihr seid, Monschür," fügteBilly mit einem einschmeichelnden Lächeln bei, „so will ich mir'sgefallen lassen, eine Gallone Rum und Leinwand zu zwei Hem-den daran zu nehmen, wenn Ihr mir auch den Syrnp abkanft.Er ist gewiß gut; denn ich möchte weder Euch noch sonst Jemandbetrügen. Ich nehme nie einen andern zu meinem Getränk, under ist znverlässig der beste, der je aus einer Znckerpflanznng kam."
„Monsieur Le Quoi hat Euch zehn Pence Angeboten," sagteder junge Edwards.
Der Fabrikant stierte den Sprecher mit großen Augen an,ohne etwas zu erwiedern.
„Oui," sagte der Franzose, „sehn Penny, äs vous remercie,Vlonsieur. ,^I>! man .tmglsis! äs I'oublie toujours."
Der Holzfäller sah unwillkürlich Einen nach dem Andern an,denn er war augenscheinlich der Ansicht, daß man sich ans seineKoste» lustig machen wolle; dann ergriff er einen Löffel, welcherdem Kessel zur Seite lag, und begann die Flüssigkeit mit großerEmsigkeit umzurühren, nahm sodann einen Löffel voll heraus,