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von Euren geleckten Znckermachern, die für die großen Herrenkochen; aber wen» Ihr ächten süßen Ahorn wollt, so kann ichdamit aufwarten. Znm Ersten wähle ich mir die Bäume aus,und dann zapfe ich sie an. Es heißt, man soll dies; um den letz-ten Februar herum, oder in diesen Bergen um die Mitte desMärzes thnn;" aber daran kehre ich mich nicht, denn ich fangean, wenn der Saft rasch zu fließen beginnt-"
„Gut," unterbrach ihn Marmadnke; „aber in diesem Fallewerdet Ihr Euch durch äußere Zeichen leiten lassen, an denen Ihrdie Qualität des Baumes erkennt?"
„Je nun, Kenntniß kommt natürlich allen Dingen zu Statten,"cntgegncte Kirby, indem er den Saft in seinen Kesseln schnellumrührte. „So muß man znm Beispiel genau wissen, wann undwie man den Kessel rührt. Derartige Dinge müssen gelernt wer-den. Rom ist nicht a» einem Tage gebaut worden, ebensowenigals Templeton, obgleich ich nicht anders sagen kann, als daßdas Letztere schnell genug entstanden ist. Ich setze nie meine Axtan einen verkümmerten Baum, oder an einen, der nicht eine gutefrische Rinde hat, denn die Bäume haben so gut ihre Krankheiten,als die Thierc: und es ist eben so unklug, einen kranken Baumanzuzapfen, als einen müden Gaul znm Pvstreitcn oder einenabgetriebenen Ochsen znm Holzführcn zu nehmen."
„Das ist ganz recht; aber worin bestehen die Zeichen derKrankheit? Wie könnt Ihr einen gesunden Baum von einem nichtgesunden unterscheiden?"
„Wie kann der Doktor sagen, daß Einer ein Fieber hat?"fiel Richard ein. „Er untersucht natürlich die Haut und befühltden Puls." —
„Gewiß," fuhr Billy fort; „der Squire hat nicht weit fehlgeschossen. Das Aussehen einer Sache muß das geben. — Nun,wenn der Saft hübsch abzufließen beginnt, so hänge ich die Kesselüber und treibe meine Hanthierung hier oben. Meinen ersten