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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Miß Grant erröthete und zog den Kopf zurück.

Ich bin mir ein einfaches Landmädchen, Miß Temple," begannsie,und ich fürchte, Sie werden eine sehr unbedeutende Gesell-schafterin an mir finden. Ich weiß nicht, ob ich alles verstehe,was Sie sagen; aber ich war in der That der Meinung, kSiehätte» mich ans die Veränderung bei Herrn Edwards aufmerk-sam machen wollen. Ist cs nicht sehr wunderbar, wenn wir unsseiner Abkunft erinnern? Es heißt, er sei ein halber Indianer."

Jedenfalls ein vornehmer Wilder. Doch gehen wir hinunter,um dem Sachen! seinen Thce zu geben: denn ich vermnthc,daß er ein Abkömmling von König Philipp, wenn nicht gar einEnkel von Pocahontas ist."

Die Damen begegneten in der Halle dem Richter Temple, derseine Tochter bei Seite nahm, nm ihr die mit dem neuen Haus-genossen vorgcgangene Umwandlung mitzntheilen, welche ihr je-doch nichts Neues mehr war.

Es ist klar, daß er nicht gut ans seine frühere Lage zu spre-chen ist," fuhr Marmadnke fort,denn ich entnehme aus seinenReden, wie aus seinem ganzen Wesen, daß er einst bessere Tagegesehen hat. Ich möchte fast Richards Ansicht über seine Ab-kunft beistimmen, denn es ist nichts Ungewöhnliches, daß die in-dianischen Agenten ihren Kindern eine lobenswerthe Erziehunggeben und"

Ganz recht, mein lieber Vater," nnterbrach ihn Elisabeth,indem sie ihre Augen abwendete,ich bin schon zufrieden. Dochda ich kein Wort von der Sprache der Mohawks verstehe, so mußer sich schon zu der nnsrigcn bequemen, und was sein Betragenanbelaugt, so überlasse ich cs dir, dasselbe zu überwachen."

Ja; aber Beß" sagte der Richter, indem er sie sanft zu-rückhielt;man darf ihn nicht nach seinem vergangenen Lebenfragen. Er hat sich ausdrücklich diese Gunst erbeten. Auch ister vielleicht noch etwas sauertöpfisch wegen seines verwundeten