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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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habe bereits nach dem Vater gesehen, der wohl noch eine Stundeschlafen wird; dn brauchst daher nur die gehörige Vorsicht anzu-wenden<.um dir alle Ehren des Tages zu retten."

Wohl; Duke ist dein Vater, Elisabeth, aber ich muß dochsage», das; er überall, sogar in Kleinigkeiten, der Vorderste seinwill. WaS mich anbelangt, so mache ich mir nichts ans derleiDingen, wenn cs nicht gerade gilt, Einem den Vorrang abznlanfcn.Etwas an und für sich Unbedeutendes kann ans dem Wege derKonkurrenz zu etwas Wichtigem werden. So ist es mit deinemVater, er hat's gern, der Erste zu sein; aber da stehe dannich als Mitbewerber an seiner Seite."

Das leuchtet mir wohl ein, Vetter," versetzte Elisabeth.Duwürdest dir nichts ans der Auszeichnung machen, wenn du alleinauf der Welt stündest; da es aber zufälliger Weise noch gar vieleAndere gibt, je nun, so mußt du mit ihnen Allen kämpfen aufdem Wege der Konkurrenz."

Ganz richtig, ich sehe, du bist ein gescheidtcs Mädchen, Best,das seiner Erziehung Ehre macht. Du hast's übrigens nur mirzu danke», das; du in jene Anstalt geschickt wurdest; denn alsdein Vater die Sache zur Sprache brachte, fragte ich einen um-sichtigen Freund in der Stadt brieflich um Rath, welcher geradedieselbe Schule empfahl, in welche du gebracht wurdest. Dukewar, wie gewöhnlich, Anfangs etwas störrisch; aber als ich ihm reinenWein cinschenkte, sah er sich endlich doch genöthigt, dich hinznsendcu."

Still, still, von Duke's Schwächen. Er ist mein Vater;und wenn du wüßtest, was er für dich gethan hat, während wirin Albany waren, so würdest du dich glimpflicher über seinenCharakter ausdrückcn."

Für mich?" rief Richard, indem er eine» Augenblick seinenSpaziergang unterbrach, um nachzndeuken.Ah, ich vermuthe.er hat mir den Plan des neuen holländischen Bethauses nbracht? Aber daraus mache ich mir wenig: denn ein Mann, oer