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Frau Hollisters verwünschte Destillate hinausgeschlafen haben;rind so will ich denn hinnnterkvmmen »nd dich begleiten."
Elisabeth wandte sich um und sah den Kops ihres Vetters inder Nachtmütze unter dem Fenster seines Schlafgemaches, dennder Eifer, sich die Ehre der ersten Begrüßung znzneignen, hatteHerrn Jones der Kälte ganz vergessen lassen. Sie lachte und tratmit dem Versprechen, ans ihn zu warten, wieder in das Hans.Nach einer Weile kam sie mit einem Packet in der Hand, dasmit mehreren großen Siegeln versehen war, wieder zum Vor-schein, und zwar gerade zur rechten Zeit, um mit ihrem Vetterzusammen zu treffen.
„Komm Beß, komm," rief er, indem er einen ihrer Armedurch den seinigen zog, „der Schnee fängt an weich zu werden,aber uns wird er schon noch tragen. Riechst du nicht das altePennsylvanien in diesem Winde? Wir haben hier ein schlimmesKlima, Mädchen. Gestern Abend bei Sonnenuntergang war eskalt genug, um den Eifer eines Mannes znm Gefrieren zu bringen,und das ist für mich so viel, als wenn das Thermometer auf Nullsteht; um nenn oder zehn Uhr begann die Kälte zu brechen; umMitternacht wurde cs ganz mild; und die ganze übrige Nachtdurch war es mir so heiß, daß ick die Wollendecke meines Betteswegwerfen mußte. — Holla, Aggy! frohe Weihnachten, Aggy! —Hörst du, was ick sage, du schwarzer Schlingel? Da ist einDollar für dich: und wenn die Herren anfstehen, che ich znrück-kehre, so kömmst du heraus und thust es mir zu wissen. So liebdir dein Kopf ist, sorge dafür, daß mir Duke nicht znvorkömmt."
Der Schwarze nahm das Geld von dem Schnee auf, versprachgehörige Wachsamkeit, warf sodann den Dollar wohl zwanzigFuß in die Höhe, fing ihn im Herabfallen mit der Handflächewieder auf und verfügte sich »ach der Küche, um mit ebenso leich-tem Herzen, als glücklichem Gesichte, sein Gesckenk vorzuzeigen.
„Nicht so laut, lieber Vetter," sagte die junge Dame: „Ich