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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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fuchteln, als wolle er die Ehre seiner Nation aus dem Mondeherunter holen. Seine rasche Entfernung erregte nur wenig Er-staunen, da die Dorfbewohner seine Weise bereits kannten; nnkder Major Hartmann lachte, das erste Mal während seines Be-suches, laut hinaus, erhob sodann den Krug und bemerkte

Der Franzmann ist toll; aber ovm Trinken gewiß nickt. Ermußte nur vor Freude trunken sein."

Die Franzosen sind gute Soldaten," meinte Kapitän Hol-lister;sie haben uns bei Jork drunten manchen guten Dienstgeleistet. Ich verstehe mich zwar nicht sonderlich auf die großenBewegungen der Armee, aber ich glaube nicht, daß Seine Excel-lenz im Stande gewesen wäre, ohne ihren Beistand gegen denKornwallis zu marschiren."

Da hast du recht,' Sergeant," fiel ihm sein Weib ein;undich wollte nur, du hättest dich gleichfalls stets wie sie gehalten.Prächtige Leute, die Franzosen! Ich hatte eben mit meinem Kar-ren Halt gemacht, wie ihr vorwärts rucktet, um die Rcg'ler")zu unterstützen, als ein Regiment von diesen Herren vorbei mar-schirte; und so bediente ich sie ganz nach ihrem Gefallen. Undwie sie anszahltcn! ja, in lauter guten vollwichtige» Kronenkein Fetzen von dem verwünschten Papiergeld drunter. Gott ver-gebe mir, daß ich fluche und so Eitles rede; aber das muß ichden Franzosen nachsagcn, daß sie in gutem Silber anszahlten.Sie konnten weit mit einem Glas reichen, denn sie ließen immernoch ein Tröpfchen darin, wenn sie es Zurückgaben. Da lobe ichmir das Geschäft, Richter, wo man gut ansblecht; und die Leutenicht so gar eigen sind."

Dabei kann man's allerdings ans einen grünen Zweig brin-gen, Frau Hollister," bemerkte Marmadnke.Aber was ist ansRichard geworden? Sprang er doch, sobald er sich gesetzt hatte,

') Regulären,