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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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wieder auf, und ist nu» schon so lauge abwesend, das; ick Sorgetrage, er möchte erfroren sein."

Hast.nichts zu furchten, Vetter Duke," rief der genannteEhrenmann in eigener Person.Geschäfte können Einen biswei-len warm halten, und wäre cs der kälteste Abend, der je dasGebirge eingeeist hat. Betty, Euer Mann sagte mir, als wirdie Kirche verließen, Eure Schweine würden schäbig. Ich habedaher ein wenig nach dem Stall gesehen, und mich überzeugt,daß dem so ist, weßhalb ich nach Eurem Hanse lief, Doktor, undmir von Eurem Jungen ein Pfund Bittersalz abwägen ließ, umcs unter ihre Tränke zu mischen. Ich wette einen Hirschziemergegen ein graues Eichhörnchen, daß sie schon in einer Woche bessersein werden. Und nun, Frau Hvllister, bin ich der Mann fürein Glas zischenden Flips."

Dacht ich mir's doch, Ihr könntet eines brauchen," versetztedie Wirthin;er ist bereits gemischt, »nd bedarf nur noch desGlüheisens. Lieber Sergeant, willst du so gut sein, und mirdas Eisen herübergeben? Nicht das; das andere, das weiterim Feuer liegt. Du siehst ja, daß es schwarz ist. So! jetztist's recht. Seht einmal her, ob es nicht so roth ist, wie eineKirsche."

Das Getränk wurde erhitzt, und Richard nahm cs mit einerMiene hin, wie sic wohl Leute zu zeigen pflege», die etwas rechtKluges ansgefnhrt zu haben meinen, zumal wenn sie den Brannt-wein lieben.

Ah, Betty, Ihr habt eine Hand, wie gemacht zum Flipmi-sche»," rief Richard, nachdem er sich ein bischen ansgeschnaubthatte.Sogar das Eisen gibt ihm einen Wohlgeschmack. Da,John, trink, Mensch, trink! Ich und du und der Doktor Toddhaben diesen Abend an der Schulter des jungen Menschen einMeisterstück geliefert. Duke, ich habe in deiner Abwesenheit einLied gemacht, 's gibt nicht alle Tage zu thnn, und da hat

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