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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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er sich sonst ein bischen zu gute thatMonsieur Le Quaw,ich bitte, lassen Sic mein Bein los; wenn Sie es so fest ansas-sen, so ist cs kein Wunder, daß die Pferde znrückgehen."

Barmherziger Himmel!" ries der Richter,wir sind Alleverloren."

Elisabeth stieß einen durchdringenden Schrei ans, und derSchwarze, der die Pferde des andern Sleighs lenkte, veränderteseine Farbe zu einem schmnyige» Weiß.

In diesem bedenklichen Augenblick sprang der Jäger, derwährend der gegenseitigen Begrüßungen in stummem Schweigenda gesessen, aus Marmadnke's Schlitten, und eilte zu den wider-spenstigen Grauschimmeln. Die Pferde, auf welche Richard nochimmer unbarmherzig und unbändig lospcitschtc, drängten nochimmer zurück und droheten, der Quälerei ein schleuniges undschreckliches Ende zu machen. Der Jüngling verfechte denselbeneinen kräftigen Schlag vor de» Kopf, daß sie zur Seite pralltenund wieder in den früheren Weg cinbogen. Der Sleigh wurdedadurch zwar seiner gefährlichen Lage entrissen, schlug aber nichtsdesto weniger um, so daß der Deutsche und der Geistliche ohneviele Umstände, jedoch auch ohne Gefährdung ihrer Knochen, ansdie Landstraße geworfen wurden. Richard beschrieb ein Kreis-segment durch die Luft, von dem die Zügel die Radien bildeten,und langte in einer Entfernung von ungefähr fünfzig Fußen mitin die Höhe gestreckten Beinen auf demselben Schneedamme an, vordem die Pferde gescheut hatten. Da er bei dieser Luftfahrt, wieErtrinkende den Strohhalm, instinktartig die Zügel fest gehaltenhatte, so entsprach er ans eine bewunderungswürdige Weise demZweck eines Ankers. Der Franzose, der sich in dem Schlittensprnngsertig gemacht hatte, kam fast in der Stellung der Knaben,wenn sie Laubfrosch spiele», gleichfalls znm Fliegen, und fnhr mitseinem Kopfe in den Schneedamm, wo er liegen blieb, und seinedünnen Beine wie eine in einem Kornfelde stehende Vogelscheuche