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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
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Drittes Kapitel.

Was rings um ist. hat die Natur geschaffen!

Die Felsen, hebend ihre moos'gcn HäupterGleich SchlosseSzinne» einer alten Zeit!

Die stelzen Stämme, deren breite AesteDer Wintcrstürme Wuth duräischüttert!

DaS eis'gc Feld. daS i» der Sonne StrahlDie Weiße einer Marmordrust verspottet!

Doch wie der Jungsrau Nus bekleckst die Schmähsucht.Also dieß Bild deS Menschen Nngcschmack.

Duo.

Es verging eine Weile, ehe Marmaduke Tcmple sich von sei-ner Bestürzung soweit erholt hatte, um seinen neuen Begleiternäher betrachten zu können. Jetzt aber bemerkte er, daß derselbeein Jüngling von ungefähr zwei- oder dreinndzmanzig Jahren undetwas mebr als mittlerer Größe war. Weiter ließ sich durch dengroben Mantel, welcher, gleich dem des alten Jägers, durch einenGürtel von Wollenzcng an dem Leibe festgehalten wurde, nichterkennen. Die Augen des Richters erhoben sich, nachdem sie einenMoment ans der ganzen Gestalt des jungen Mannes geruht hatten,prüfend zu dessen Antlitz, in dem sich, als der Fremde den Sleighbestieg, ein Zug von Widerwillen ausgesprochen hatte, welchernicht nur Elisabeths Aufmerksamkeit ans sich zog, sondern auchihre geheime Neugierde nach dem Grunde derselben weckte. AmLebhaftesten erschien seine Verlegenheit, als er seinem alten Be-gleiter Verschwiegenheit cinschärfte, n»d selbst, nachdem er sich ent-schlossen oder vielmehr, sich hatte drängen lassen, den Reisendennach dem Dorfe zu folgen, zeigten seine Blicke keinen besondershohen Grad von Selbstzufriedenheit über diesen Schritt. Dochwurden die Linien seines ungewöhnlich ansprechenden Gesichts all-mählig ruhig, und jetzt saß er schweigend, in tiefes Nachsinncnversenkt, da. Der Richter blickte ihn eine Weile ernst an, und