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zwischen den Frcnndcn ans, da ein solcher von Seiten des ObristenEffinghain nicht gesucht wurde, und Marmadnke sich in der Sachemit vorsichtiger Zurückhaltung benahm. Letzterer sah sich baldgenöthigt, die Hauptstadt Philadelphia zu verlassen; er hatte jedochdie Vorsorge getroffen, seine ganze Habe, mit Einschluß der Pa-piere seines Freundes, aus dem Bereich der königlichen Streitkräftezu bringen. Er fuhr fort, während des Kampfes seinem Batcr-lande in verschiedenen Civilämtern Dienste zu leisten, denen erstets mit Eifer und Wurde Vorstand. Während er sich jedoch denihm anvertranten Obliegenheiten mit Aufopferung und Treueunterzog, schien er seinen eigenen Bvrtheil nie ans dem Gesichtezu verlieren; denn als vermöge der Konfiskationsakte die Guterder königlich Gesinnten znm Verkauf ansgeboten wurden, erschiener in New-Iork, und kaufte sehr ausgedehnte Besitzungen zu ver-hältnismäßig sehr niedrigen Preisen.
Es ist wahr, daß Marmadnke durch den Ankauf von Gütern,die Andern gewaltsam entrissen worden waren, sich dem bitternTadel jener Sekte anssetzte, die ihre Kinder, wenn sie dieselbe»auch hin und wieder von der vollen Theilnahme an ihrem Familien-verband ansschließt, doch nie gerne der Welt ganz abtretcn zuwollen scheint. Doch kam dieser Makel seines Charakters — seies in Folge des glücklichen Ergebnisses seiner Spekulation, oderweil derartige Versündigungen allznhänfig wurden — bald wiederin Vergessenheit; und obgleich es Einige gab, die — mit ihremeigenen Loose unzufrieden oder im Gefühle ihres persönlichen Un-werthes — gehässige Andeutungen über das plötzliche Rcichwerdendes armen Quäkers fallen ließen, so gingen diese doch frühzeitig inder Anerkennung seiner geleisteten Dienste, vielleicht auch, weiler jetzt für reich galt, wieder unter.
Als nach Beendigung des Krieges die Unabhängigkeit derVereinigten Staaten anerkannt war, verwandte Temple wegendes schwankenden und unsicheren Zustandes im Handelsverkehr