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Weise ausdrückte, nahm seine Büchse ans die Schulter und gingraschen Schrittes in den Wald hinein. Bei jedem Tritte verkürztesich sein Körper »m einige Zolle, da die Kniee des alten Mannes imGehen einwärts knickten; als der Sleigh sich aber in einer Straßen-biegung nmwandte, und der Jüngling wieder spähend nach seinemBegleiter blickte, war dieser bereits fast ganz durch die Baumstämmeverborgen, während ihm die Hunde ruhig ans der Ferse folgten,und nur hin nnd wieder nach einer Wildspnr ans dem Boden hin-schnupperten, als lehrte sie ihr Instinkt, daß es dermalen von kei-nem Nutzen sei, ihr weitere Aufmerksamkeit zu erweisen. Eine aber-malige Wendung des Sleigh, und Ledcrstrumpf war verschwunden.
Zweites Kapitel.
Ein jeder Platz, vom Himmelölicht beleuchtet.Verwandelt sich zum Glückeöporr dem Weisen.Denk' ja nicht, daß der König Dich verbannt.Nein, Du den König. —
Richard II.
Ungefähr hundert und zwanzig Jahre vor dem Beginne un-serer Erzählung ließ sich ein Vorfahr Marmadnkc Tcmple's, einFreund nnd Glaubensgenosse des großen Gründers dieser Kolonie,in Pennsylvanien nieder. Der alte Marmadnkc — denn dieserhalsbrechende Borname war eine Art Familienprärogativ — brachtenach diesem Asyl der Verfolgten einen schönen Antheil an Güterndieser Welt mit, durch welche er sich zum Herrn von vielentausend Acres unbewohnten Landes und znm Versorger einergroßen Anzahl mittelloser Ansiedler machte. Er wurde wegenseiner Frömmigkeit sehr geachtet und als Sektcnführer ausgezeich-net, so daß ihm seine Glaubensgenossen manche wichtige Aemteranvertrauten. Zum Glücke starb er jedoch noch gerade zur rechten