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Zeit, um der Kunde seiner eigenen Verarmung zu entgehen —«in Loos, welches er mit vielen theilte, die Reichthiimer in diemittleren Kolonien gebracht hatten.
Die Bedeutsamkeit eines Ansiedlers in diesen Provinzen ließsich hauptsächlich aus der Zahl seiner weißen Dienstleute und Ab-hängigen, und ans derBeschaffenheit der öffentlichen Aemter, welcheer verwaltete, ermessen. Wenn man diese Regel zur Leitschnurnimmt, so mußte der Vorfahr unseres Richters ein sehr gewich-tiger Mann gewesen sein.
Es ist indeß bis ans den heutigen Tag nicht ohne Interesse,von den kurzen Berichten jener frühen Periode Einsicht zu nehmen,in denen man regelmäßig und fast ohne Ausnahme ans der einenSeite die Reichen allmählig zur Armnth heruntersinken, auf derandern die Diener derselben Vermögen und Reichthiimer erwerbensieht. An alle Bequemlichkeiten des Landes gewöhnt und unfähig,die Kämpfe, welchen eine Gesellschaft in ihrer Kindheit anheim-fällt, zu bestehen, blieb der reiche Einwanderer kaum im Stande,seinen Rang durch das persönliche Uebergewicht seiner Erziehungund Kenntnisse zu behaupten; sobald er aber die Augen schloß,sahen sich seine trägen und ungebildeten Nachkommen genöthigt, derrührigen Thatkraft einer Klasse, die durch die Noth arbeiten gelernthatte, den Vorrang cinzuränmen. Dieß ist der gewöhnliche Gangder Dinge sogar noch in unseren Tagen; vornehmlich war es aberdas Schicksal der Reichen und Armen in den friedliebenden, wenigunternehmenden Kolonien von Pennsylvanien und New-Jersey.
Marmadnke's Nachkommen hatten das gleiche Loos mit sovielen, die sich lieber auf ihre vererbte Habe, als ans ihre persön-lichen Kräfte verließen; und in der dritten Generation waren sieauf einem Punkte angclangt, unter den in einem so glücklichenLande ehrbare, verständige und nüchterne Leute kaum heruntersinken können. Aber derselbe Familienstolz, der durch seine selbst-zufriedene Indolenz ihren Fall hcrbeigeführt hatte, wurde nun auch