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ter welchem er stand. Der Anblick so vieler dnnkeln Gestalten,die zu gleicher Zeit vor ihren Augen erschienen, veranlagte dieHnronen zu schnellem und deshalb unwirksamem Feuern. Ohneeinen Angenblick zu verlieren, sprangen die Delawaren in langenSätzen dem Walde zu, wie Panther, die sich ans ihre Beutestürzen. Hawk-eye war voran, seine furchtbare Büchse schwin-gend und die Gefährten durch sein Beispiel ermunternd. Einigeder älteren und erfahrener» Hnronen hatten sich durch die List,die sie zum Feuern hatte verleiten sollen, nicht bethören lassenund gaben jetzt eine geschlossene und tödtliche Salve. Die Be-sorgniß des Kundschafters ging in Erfüllung, denn drei seinervordersten Krieger fielen. Allein dieser Schlag konnte das Un-gestüm der Angreifenden nicht aufhalten. Die Delawaren brachenmit gewohnter Wildheit in das Versteck, und die Wnth ihresAnlaufs machte jeden Widerstand unmöglich.
Der Kampf dauerte nur einen Augenblick, Mann gegenMann, und die Angegriffenen wichen schnell zurück, bis sieden entgegengesetzten Rand des Dickichts erreichten, unter dessenSchutz sic mit einer Hartnäckigkeit sich wieder festsetzten, wieman sie bei gehetztem Wilde so oft findet. In diesem entschei-denden Augenblick, wo der Erfolg des Kampfes wieder zweifel-haft wurde, lies; sich ein Flintenknall im Rücken der Hnronenvernehmen, eine Kugel pfiff von einigen Bibcrhütten her, diean der Lichtung im Hintergründe standen, und gleich daraus er-tönte das wilde, Schrecken erregende Schlachtgehenl.
„Hier spricht der Sagamore!" rief Hawk-eye freudig, dasGeschrei mit seiner Stentorstimme erwiedernd; „wir haben siejetzt von vorn und von hinten!"
Der Eindruck auf die Hnronen zeigte sich augenblicklich. Ent-muthigt durch Angriffe von einer Seite her, die ihnen auch dasletzte Versteck abschnitt, stießen sie sämmtlich ein Geschrei derVerzweiflung ans, stoben aus einander und eilten zerstreut über