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noch eine» Augenblick stehen, nm seinen bittern Triumph zu ge-nießen, und wandte sich dann ab, als schauderte er bei dem An-blick der Menschen, verhüllte das Gesicht mit seiner Decke undentfernte sich mit dem geräuschlosen Tritte eine Indianers, nmin der Abgeschiedenheit seiner eigenen Hütte die Thcilnahme einerGefährtin zu suchen, alt, kummervoll und kinderlos, wie er.
Die Indianer, welche an eine Vererbung der Tugenden und Feh-ler des Charakters glauben, ließen ihn stillschweigend hinansgehcn.
Als er sich entfernt hatte, zog einer der Häuptlinge, getriebenvon einer zarten Rücksicht, die manche gebildetere Kreise der Ge-sellschaft anstreben dürsten, die Aufmerksamkeit der jungen Kriegervon der Schwäche ab, von der sie so eben noch Zeugen gewesenwaren, und wandte sich in freundlichem Tone an Magna, denletzten Ankömmling.
„Die Delaware» sind nm mein Dorf geschlichen, wie die Bä-ren nach den Honigkörben. Aber wer hat eine» Hnronen je schla-fend gefunden?"
Die finstere, drohcndeGewitterwolke, die dem Donnerschlage vor-angcht, ist nicht schwärzer, denn Magna's Braue war, als er rief:
„Die Delaware» von den Seen!"
„Nicht doch. Die, welche Weiberröcke an ihrem eignen Flussetragen. Einer von ihnen ist durch den Stamm gegangen."
„Haben meine jungen Krieger seinen Skalp genommen? —"
„Seine Beine waren gut, obgleich sein Arm besser für dieHacke als für den Tomahawk taugt," erwiedcrte der Andere, aufdie unbewegliche Gestalt des Mohikaners deutend.
Statt mit weibischer Neugierde seine Augen an dem Anblickeines Gefangenen zu weiden, dessen Volk er mit so vielem Grundhaßte, rauchte Magna mit der nachdenkliche» Miene fort, die ihmeigen war, wenn seine Arglist oder Beredsamkeit nicht unmittelbarin Anspruch genommen wurde. Obgleich über die in der Rede desalten Vaters knndgewordenen Thatsachen insgeheim verwundert,