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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
Entstehung
Seite
217
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Und genügt auch. Zurück!" sprach Dnncan zu dem Offizier,der die Bedeckung befehligte.Zurück, Sir, bis auf weitereOrdre, so weit, das; Sic uns nicht hören können."

Munro sah diese Bewegung mit sichtbarer Unruhe und fragtesogleich, was sie zu bedeuten habe.

Liegt es nicht in unserem Interesse, Sir, kein Mißtrauen zuvcrrathen?" versetzte Dnncan.Monsieur de Mvntcalm verpfän-det sein Ehrenwort für unsre Sicherheit, und ich habe den Leutenbefohlen, sich etwas znrückznziehen, um zu zeigen, wie fest wirauf seine Zusicherung bauen."

Sie können Recht haben, Sir: ich habe aber kein über-schwängliches Vertrauen aus diese Marquis, oder wie sie sichnennen. Ihre Adelspatente sind zu gemein, als das; man ihnenauch das Siegel wahrer Ehre zutranen könnte."

Sie vergessen, thencrster Herr, daß wir einen Offizier voruns haben, der sich durch seine Thatcn in Europa und Amerikagleich ausgezeichnet hat. Von einem Kriegsmann seines Rnfcskönnen wir Nichts zu befürchten haben."

Der Veteran machte ein Zeichen, das; er nachgebe; alleinseine strengen Züge verriethen immer noch das Beharren in einemMißtrauen, welches seinen Grund eher in einer gewissen anererb-ten Verachtung seines Feindes haben mochte, alS in klaren, einso liebloses Gefühl rechtfertigenden Gründen. Montealm wartetegeduldig das Ende dieses halblauten, kurzen Zwiegesprächs ab, tratdann näher und eröffncte die Unterredung mit folgenden Worten:

Ich habe Ihren Obern um diese Zusammenkunft gebeten,Monsieur, weil ich glaube, er werde sich überzeugen lassen, bereitsAlles gcthan zu haben, was für die Ehre seines Fürsten noth-wendig war, und jetzt ans die Stimme der Menschlichkeit hören.Ich werde ihm stets das Zeugnis; des tapfersten Widerstandesgeben, der so lange fortgesetzt wurde, als noch Hoffnung vorhan-den war."