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allein waren, hinzu: „es wird gut sein, eine Verstärkung bei derHand zu habe», falls eine Verrätherei zuletzt Allem zn Grunde läge."
Der junge Mann benützte den Befehl, um das Zimmer znverlassen, und beeilte sich, da der Tag zn Ende ging, unverzüglichdie nöthigen Vorkehrungen zn treffen. In wenigen Minuten warenTruppen unter das Gewehr getreten, und eine Ordonnanz miteiner weißen Fahne abgeschickt, die Ankunft des Kommandantenvon Fort William Henry zu melden. Sobald dies geschehen war,führte er die Bedeckung nach dem Ausfallthor, wo sein Obererbereits auf ihn wartete. Nach den bei einem Auszug von Trup-pen üblichen Förmlichkeiten verließ der Veteran und sein jüngererGefährte, von der Bedeckung begleitet, die Festung.
Kaum waren sie einige hundert Schritte aus den Festungs-werken niaschirt, als der kleine Trupp Soldaten, der den französi-schen General begleitete, aus einem Hohlwege hervorkam, der dasBett eines zwischen den Batterien der Belagerer und dem Fortfließenden Baches bildete. Sobald Mnnro seine eigenen Werkeverließ, um seinen Feinden entgegenzutreten, nahm seine Mieneeine gewisse Hoheit an, und Schritt und Haltung wurden achtkriegerisch. In dem Augenblicke, da er des weißen Federbu.sches,der von Montcalms Hute wehte, ansichtig ward, blitzten seineAugen und das ganze Feuer der Jugend schien wieder in demhohen, muskulösen Körper des Greises zn erwachen.
„Sagen Sie den Jungen, sie sollen auf ihrer Hut sein,"flüsterte er Dnncan zu, „und Flinten und Säbel wohl bei der Handhalten, denn man ist bei einem Diener dieser Louis niemals sicher:dabei wollen wir aber die Stirne von Männern zeigen, die sich intiefer Sicherheit glauben. Verstehen Sic mich, Major Heyward?"
Ein Zeichen mit der Trommel unterbrach sie, und ward sogleichvon ihrer Seite beantwortet. Während jede Partei eine Ordonnanzmit einer weißen Fahne vortreten ließ, hielt der vorsichtige Schotteseine Bedeckung dickt hinter dem Rücken. Sobald diese flüchtige