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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Während die Küchenvorbereitnngen vor sich gingen, spornte ihndie Nengierde, noch den Umständen zn fragen, die zn ihrer sozeitigen als unerwarteten Rettung geführt hatten.

Wie kommt cs, das; wir Ench sobald wieder sahen, meinedelmüthiger Freund?" fragte er,nnd ohne die Hülfe der Gar-nison von Edward?"

Wären wir der Krümmung des Flusses nachgegangen, sowären wir noch zeitig genug gekommen, das Laub über eureLeichen zn rechen, aber zn spät, um eure Skalps zn retten,"antwortete der Kundschafter kaltblütig.Nein, nein, statt Kraftnnd Zeit mit dem Rennen nach dem Fort zn vergeuden, bliebenwir am Ufer des Hudson im Hinterhalt, um die Bewegungen derHuronen zn beobachten."

So wäret ihr denn Augenzeugen alles dessen, was mit unsvorging?"

Keineswegs, die Augen der Indianer sehen zn scharf, als daßman ihnen entgehen könnte; wir hielten uns verborgen. Schwerhielt es, den Mohikancr-Jnngen da im Versteck zn halten. Oh!Uncas, Uneas, dein Benehmen war mehr das eines neugierigenWeibes, denn eines Kriegers, der ans der Lauer liegt."

Uncas wandte sein Haupt einen Augenblick nach der finsternMiene des Sprechers; aber er sprach nicht, noch gab er ein Zeichender Rene. Im Gcgentheile lag, wie Heyward zn bemerken glaubte,in der Miene des jungen Mohikaners ein Ausdruck von Stolz,wo nicht von Verachtung: er unterdrückte eine Leidenschaft, die imBegriff war auszubrechen, sowohl ans Rücksicht gegen seine Zu-hörer, als ans gewohnter Achtung für seinen weißen Genossen.

»Ihr saht, wie sie uns gefangen nahmen?" fragte Heywardweiter.

Wir hörten es," mar die bezeichnende Antwort.Ein Jn-diancrgeschrei ist eine verständliche Sprache für Leute, die ihr Lebenin den Wäldern zugcbracht haben. Aber als ihr landetet, mußten