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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Ha!" rief sein Begleiter, sich plötzlich wendend wie ein Hand,der die Fährte eines Wildes wittert.

Bei Gott, da ist ein ganzes Rudel!" rief der Kundschafter,dessen Augen vor Lust zu seiner Lieblingsbeschäftigung funkelten.Wenn sie in Kngelweite kommen, brenn' ich Einem eins auf, undwenn alle sechs Nationen auf der Lauer lagen! Was Horst du,Chingachgvok? Für meine Ohren sind die Wälder stumm."

Hier ist nur ein Reh, und das ist todt," sprach der India-ner, indem er sich niederbückte, bis sein Ohr beinahe die Erde be-rührte.Ich höre Fußtritte!"

Vielleicht haben die Wölfe den Rehbock in das Versteck ge-trieben und sind ihm jetzt auf der Spur."

Nein, Pferde weißer Männer kommen!" crwiederte der An-dere, indem er sich mit Würde erhob und mit der früheren Ruheseinen Sitz auf dem Stamme wieder einnahm.Hawk-eye, essind deine Brüder; sprich mit ihnen!"

Das will ich und in einem Englisch, auf das der König sichnicht schämen dürfte, zn antworten," versetzte der Jäger in derSprache, deren er sich rühmte;aber ich seh' Nichts, noch höreich einen Laut von einem Menschen oder Vieh; 'S ist sonderbar,daß ein Indianer die Laute von Weißen besser kennen soll, alsEiner, dem seine Feinde selbst gestehen müssen, daß er kein Falschin seinem Blute hat, obgleich er lange genug mit den Rothhäu-ten gelebt haben mag, um einiges Mißtrauen zn erregen. Ha!da kracht etwas, wie dürres Holz, nun höre ich das Gebüschsich bewegen ja, ja, es sind Pferdetritte, die ich für das Fallendes Wassers nahm und aber da kommen sie selbst; Gottbehüte sie vor den Irokesen!"