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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
Entstehung
Seite
37
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Viertes Kapitel.

Wohl! Geh' nur deines Wegs, aus diesem Haine kommstDu nicht, bis für dein Unrecht ich mich rache.

Sommernachtstraum.

ttoch sprach der Kundschafter, als der Führer der Partie,deren nahende Tritte das wachsame Ohr des Indianers vernom-men hatte, sichtbar ward. Ein gebahnter Pfad, wie ihn der ge-legentliche Durchzug des Wildes bildet, wand sich durch ein na-hes Thälchen und führte an den Fluß ans die Stelle, wo derweiße Mann und seine rothen Genossen Halt gemacht hatten. Aufdiesem Wege kamen die Reisenden, welche so unerwartet in derTiefe des Waldes erschienen, langsam auf den Jäger zu, welcher,vor seinen Genossen stehend, bereit war, sie zu empfangen.

Wer da?" fragte der Kundschafter, seine Büchse nachlässigüber den linken Arm werfend, und den Vorderfinger der Rechtenauf dem Drücker haltend, wobei er jedoch allen Schein von Dro-hung vermied.Wer kommt hieher, unter die Thiere und dieGefahren der Wildniß?"

Gläubige Christen und Freunde von Gesetz und König," ant-wbrtetc der vorderste Reiter.Menschen, welche bei Sonnenauf-gang in dem Schatten des Waldes gereist haben, ohne Nahrungund erschöpft von der Anstrengung des Weges."

So habt Ihr Euch verirrt," unterbrach ihn der Jäger,undhabt gefunden, wie übel man daran ist, wenn man nicht weiß,ob man sich zur Rechten oder Linken wenden soll."

So ist cs; der Säugling ist nicht abhängiger von der Amme,als von dem Führer wir, die Erwachsenen, welche jetzt nur die Ge-stalt, nicht aber den Verstand von Menschen haben. Wißt Ihr, wieweit es nach einem Posten der Krone, genannt William Henry, ist?"

Wetter!" rief der Kundschafter, indem er laut auflachte, aberbald diese gefährlichen Laute unterdrückte, um seiner Laune auf eine