Vorrede.'
XI
"»«.- t
>Skc,t
geulkt"9>°n doi,wüstzll'ldc aÜM.rz»nz s)W,
"brliche N-2a§ mag>bcr nichiall; in dalb., L. Mc „Äa deml eine, lvn
Znfenlhal-). 1191 in
4A) unier>t re» Lü-
chernachdrucks. Ein Raisonnement und eine Parabel"abgedruckte Abhandlung verglichen zu werden. Sie ist,wie es scheint, bis jetzt ziemlich unbekannt geblieben;und obwohl sie nach Fichte's eigener Versicherung (vgl.a. a. O. S. 472 Anm.) ganz unabhängig.von demAussatze Kant s entstanden ist, so trifft sie doch in meh-reren wesentlichen Puncten mit der Ansicht des Letzterenzusammen; was ein neuer Beweis ist, wie innig diePrincipien des Kantianismus mit Fichte's ganzer Denk-weise damals verschmolzen waren. Auch zu dem Auf-sätze über das Verhältniß zwischen Theorie und Praxisfindet man in der Berliner Monatsschr. (1793, Decemb.,S. 518—554) Nachträge und Bemerkungen von Fr.von Gentz, oder wie er sich dort noch unterzeichnet,Genz, die nicht blos um des Namens ihres Verfasserswillen lesenswerth sind.
Selbstständig erschien die kleine Schrift: „Zumewigen Frieden", die Kant selbst einen „philosophi-" schen Entwurf" nennt, (Königsberg, Fr. Nicolovius)im I. 1795 (104 S., kl. 8.) und schon das Jahrdarauf ebendaselbst eine „neue vermehrte Auflage"(112 S., kl. 8). Die kleine Vermehrung der Seiten-zahlen ist dadurch herbeigeführt, daß der 2. Zusatz zum2. Abschnitt (S. 444) hinzukam; in allem klebrigenstimmt bis auf die Anmerkung S. 416 und ein Paareinzelne Worte die zweite Ausgabe mit der ersten voll-kommen überein j). Einzeln ist diese Schrift seit dem
iMS-U-i"! ,
k-
S-l'S
io sc'"''"
I. 1796 nicht wieder gedruckt worden.
7) S. 434 , A. 13 v. o. hat die 2 . Ausg. die sinnlose Lesart:möchten s. Mächten, was daher aus der ersten berichtigt worden ist.S. 436 , 3- 2 v. u. Anm. liest die 1 . Ausg. vergebliches f. vor-gebliches, wie die 2. Ausg. hat. Außerdem ist gesetzt worden: S.437 , Z. 8 v. u. das Kameel s. dem Kameel; S. 438 , Z. 5 v. u.(Text) ersten f. erste ren.