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schwand eben so schnell, als sie anfgetaucht war, aber er horchtejetzt mit tiefem Interesse ans Dunwoodie's Worte, welcher miteinigem Ernste crwiedertc:
„Nicht doch, Tom; keinen Scherz über meine gnte Tante,wenn ich bitten darf; sie ist die Güte selbst, nnd ich habe sagenhören, daß ihre Jngend keine glückliche war."
„Ach, man erzählt sich allerlei," sagte Mason. „In Accomacgeht das Gerede, daß ihr Obrist Singleton regelmäßig an jedemBalentinstage seine Hand anbietc, nnd Manche fügen noch bei,daß deine alte Großtante seine Bewerbung unterstütze."
„Tante Jeannette?" versetzte Dnnwoodic lachend; „ich glaube,die liebe, gnte Seele denkt wohl wenig mehr an irgend eine Hci-rath, seit Ilr. Sitgreaves todt ist. Es wollte verlaute», daß erihr seiner Zeit den Hof machte; cs lief aber Alles nur auf Artigkei-ten hinaus, nnd so vermnthe ich, daß das übrige Gerede auch innichts anderem, als in der vertraulichen Freundschaft meines Va-ters und des Obristen Singlcton seinen Grund hat. Du weißt,sie standen bei Einer Schwadron, wie dein Vater auch."
„Ach, das weiß ich freilich! aber du mußt mir nicht weißmachen wollen, daß der wunderliche, gezierte Junggeselle blos deß-halb so oft die Pflanzung des Generals Dnnwoodic besucht, ummit ihm den alten Krieg wiederznkänen. Als ich das letzte Maldort war, nahm mich die gelbe, spitznasige Haushälterin deinerMutter in die Speisekammer nnd sagte mir, daß der Obrist keinverächtlicher Handel (wie sie es nannte) sei, nnd wie der Verkaufseiner Pflanzung in Georgien — ach Gott, ich weiß nicht wieviel — cingebracht habe."
„Das sieht ihr gleich," crwiedertc der Kapitän; „Katy Haynesist keine üble Rechnerin."
Sic hatten während dieses Gespräches angehalten, ungewiß,ob sie ihren neuen Begleiter znrncklasse» sollten, oder nicht.
Der alte Mann horchte auf jedes Wort, das sie sprachen, mit