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dignng von Washington zurückkehren. Dein Bonder wird unsereHochzeit mitfeiern."
„Dann erwarte» Sie mich hier in zehn Minuten," sagteFranziska, welcher mit diesem Bekenntnis; ein schwerer Stein vomHerze» gemälzt war, da sie jetzt zuversichtlich ihren Bruder alsgerettet betrachten durste. „Wenn ich zurückkehrc, bin ich bereit,die Gelübde abznlegen, welche mich für immer an Sie kettensollen."
Dunwoodie drückte das Mädchen an seine Brust, und eiltehinweg, um dem Priester seine Wünsche kund zu thnn.
Ms; Peyton vernahm die Mitthcilnng ihrer Nichte mit demgrößten Erstaunen und einigem Mißbehagen. Es verstieß ja gegenalle Ordnung, gegen allen Anstand, wenn man eine Ehe so über-eilt und mit so wenigen Ceremonicn abschloß. Aber Franziskaerklärte ihr mit bescheidener Festigkeit, daß ihr Entschluß gefaßtsei; auch habe sie schon lange die Einwilligung ihrer Verwandten,und die Vollziehung der Handlung sei seit Monaten einzig ihrerWillkür anheim gegeben gewesen; es sei daher ihre Absicht, ihrean Dunwoodie gegebene Einwilligung zu erfüllen, ohne sich answeitere Erörterungen einznlaffen, die Birch oder Heinrich, odervielleicht Beide einer Gefahr anssetzen würden. Da die Tante anWiderspruch nicht gewöhnt und ihrer Verwandte» aufrichtig znge-than war, so wurden ihre seichten Einwürfe durch die Festigkeitder Nichte bald niedergeschlagen. Herr Wharton war zu sehr einAnhänger der Lehre vom leidenden Gehorsam und von der Ergebung,um der Bitte eines Mannes von Dunwoodic's Einfluß in der Re-bellen-Armee zu widerstehen, und das Mädchen kehrte, von ihremVater und Miß Peyton begleitet, mit dem Ablaufe der von ihrfestgesetzten Zeit in das Zimmer zurück. Dunwoodie und der Geist-liche waren bereits da. Franziska legte schweigend und ohne Zie-rerei den Trauring ihrer Mutter in die Hand des Priesters, undnach einer kleinen Weile, während welcher Herr Wharton und Miß