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Grund aus einander, welcher sie veranlaßt hatte, die Flüchtlingeanfznsnchcn.
„Aber," sagte Birch, „wie kamen Sie denn hieher, da dieDragoner uns doch an dem Berge dort drüben verließen?"
Franziska erzählte, wie sie die Hütte und den Hansirer wäh-rend ihres Zuges durch das Hvchland flüchtig bemerkt und ihnauch noch an diesem Morgen wahrgenommen hätte; daraus nunhabe sie die Folgerung gezogen, daß sie den Schutz dieser Woh-nung für die Nacht anfsnchen würden. Birch forschte in ihrenZügen, während sie treuherzig die einzelnen Umstände namhaftmachte, welche sie in sein Geheimnis; eingeweiht hatten, und alssie schloß, sprang er ans, eilte ans das Fenster zu und zertrüm-merte die Scheiben mit einem einzigen Schlage seines Stockes.
„Ich weiß nicht viel von Aufwand oder Bequemlichkeit; aberauch dieses Wenigen kann ich mich nicht mit Sicherheit erfreuen.Miß Wharton," fuhr er mit der ihm eigenen bitter» Melancholiefort, indem er sich dem Mädchen näherte, ich werde durch dieseBerge gehetzt, wie das Wild des Waldes. Aber wenn ich sonst,erschöpft von Anstrengung, diesen Ort erreichte, so konnte ichdoch, so armselig nnd traurig er ist, meine einsamen Nächte inSicherheit znbringen. Wollen Sie das Leben eines Unglücklichennoch elender machen helfen?"
„Nimmermehr!" rief Franziska mit Feuer; „Euer Geheimnißist bei mir sicher."
„Aber Majvr Dunwoodie —" sagte der Hansirer langsam,mit einem Blicke, der in ihrer Seele zu lesen suchte.
Franziska ließ einen Augenblick erröthend den Kopf sinken;dann erhob sie wieder ihr liebliches Antlitz nnd fuhr begeistert fort:
„Nie, nie, Harvey —so wahr Gott meine Gebete erhören möge!"
Der Hansirer schien beruhigt, denn er zog sich zurück undnahm die Gelegenheit wahr, von Heinrich unbemerkt hinter denWandschirm zu schlüpfen und in die Höhle zu treten.
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