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Verantwortlichkeit auf sich nehmen. Aber Major Dnnwoodiekömmt in zwei Stunden zurück, und wir können die Nachrichtnoch vor Tagesanbruch durch das Gebirg verbreiten. Wenn manzwischen den beiden Flüssen Patrouillen streifen läßt und demLandvolk eine Belohnung verspricht, so können sie unmöglich ent-kommen, es mußte ihnen denn gelingen, die Abtheilung zu errei-chen, welche dem Vernehmen nach sich an dem Hudson befindet."
„Ein sehr annehmbarer Vorschlag," rief der Obrist, „der sichergelingen wird. Schicken Sie aber einen Boten an Dunwvodie,damit er sich nicht an der Fähre anfhalte, bis cs zu spät ist, ob-schon ich vermnthe, daß diese Ausreißer die Nacht über in denBergen liegen bleiben werden."
Mason ließ sich diesen Vorschlag gefallen, und sandte einenCourier mit der wichtigen Meldung von Heinrichs Flucht an Dun-woodic, indem er ihm zugleich dringend die Nothwendigkeit seinerGegenwart vorstellte, um die Verfvlgnngsmaßregcln zu leiten.Als dies; geschehen, trennten sich die Offiziere.
Miß Peyton und ihre Nichte trauten kaum ihren Sinnen, alssie znm ersten Male die Nachricht von Kapitän Whartvns Fluchtvernahmen. Beide hatten sich so zuversichtlich auf den Erfolgvon Dnnwoodie's Verwendung verlassen, daß sie diesen Schrittihres Verwandten für äußerst unklug hielten; aber es war nunzu spät, die Sache zn ändern. Das Gespräch der Offiziere ließihnen die erhöhte Gefahr Heinrichs, wenn er wieder ergriffe» würde,im schwärzesten Lichte erscheinen, und sie zitterten vor dem Um-fang der Vorkehrungen, welche zn seiner Habhaftwerdnng ergriffenwerden sollten. Miß Peyton tröstete sich jedoch wieder, und suchteihre Nickte anfznheitern, indem sic es wahrscheinlich zn machenversuchte, daß die Flüchtlinge mit unablässigem Eifer ihren Laufverfolgen, und den neutralen Grund erreichen würden, ehe dieReiterei die Nachricht von ihrem Entkommen hinab gebracht hätte.Dunwoodw's Abwesenheit schien ihr überaus wichtig, und die